Wie weit darf die Einmischung in Venezuela gehen?

+++ Was tun gegen die globale Korruption?
+++ Welche Folgen hat das Ende des INF-Vertrags?
+++ Skisprung-Legende Matti Nykänen ist tot
+++ Papst besucht Vereinigte Arabische Emirate

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Wie weit darf die Einmischung in Venezuela gehen?

Acht EU-Staaten haben Venezuelas Oppositionsführer Guaidó als Übergangspräsidenten anerkannt, nachdem Staatschef Maduro das Ultimatum zur Ausrufung von Neuwahlen verstreichen ließ. Trump hatte am Sonntag auch eine militärische Intervention nicht ausgeschlossen. Einige Kommentatoren sehen Druck von außen als einzige Lösung der Krise. Andere warnen davor.
https://www.eurotopics.net/de/214106/wie-weit-darf-die-einmischung-in-venezuela-gehen

+++ Venezolaner müssen ihre Probleme allein lösen

The Guardian – Großbritannien. Vor einer ausländischen Intervention warnt eindringlich The Guardian: „Der Drang, helfen zu wollen, ist natürlich. Nichts zu tun, kann schmerzhaft sein und hartherzig wirken. Doch ein Eingreifen bringt nur selten etwas. Staaten sind auch dann eigenständig, wenn sie sich in politischen Turbulenzen befinden. Sie müssen ihre eigenen Fehler machen und wiedergutmachen. Das wird sie letztlich stärken. Das Regime in Caracas ist mit innenpolitischem Druck konfrontiert, der es möglicherweise stürzen wird. Eine Intervention von außen ist seine letzte große Hoffnung. Wie würden wir Briten reagieren, wenn Nicolas Maduro uns belehrte, wie wir unser Brexit-Chaos lösen sollten, oder wenn Donald Trump uns anböte, eine Mauer an der irischen Grenze zu bauen?“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/6u4

+++ EU darf sich nicht an Trump halten

Daily Sabah – Türkei. Die EU schlägt sich auf die falsche Seite, findet die regierungstreue Tageszeitung Daily Sabah: „Niemand wird heutzutage Trump seine ‚demokratischen Motive‘ für Venezuela abkaufen. Seit Chavez gab es in Venezuela eine lange Tradition, die Neo-Con-Regierungen in den USA zu verteufeln. Als Reaktion darauf ist Venezuela beinahe ein ’neues Kuba‘ für die US-amerikanische Rechte geworden. … Die Situation ist sehr verworren, und alle Beobachter sind sich einig, dass die venezolanische Armee das letzte Wort haben wird. Es war eine sehr schlechte Idee der EU-Länder, sich mit Trump zusammenzutun, indem sie über die Solidarität innerhalb der EU hinwegsahen und glaubten, dass ein Ultimatum – von Maduro offen abgelehnt – zur Lösung der bestehenden Probleme beitragen könnte.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/6u5

+++ Ohne Druck keine Hoffnung für die Zukunft

Neue Zürcher Zeitung – Schweiz. Die Neue Zürcher Zeitung hält Kritik an der Anerkennung Guaidós als Übergangspräsidenten sowie der Einmischung der USA hingegen für verfehlt: „Beim Fehlen eines legitimen Präsidenten muss der Parlamentspräsident als Interimspräsident neue Wahlen durchführen. Guaidó ist zudem der höchste amtierende Politiker, der durch demokratische Wahlen ins Amt kam. Zweitens handelt es sich diesmal nicht um einen Einzelgang der Amerikaner. … Drittens wurden bis jetzt von aussen keine militärischen Mittel eingesetzt. … [Es] hat sich gezeigt, dass die Venezolaner sich ihrer Hungerdiktatur nicht aus eigener Kraft entledigen können, solange sich alle Waffen auf der Seite Maduros befinden. Sie sind auf den Druck der demokratischen Länder angewiesen, wenn sie wieder Hoffnung für die Zukunft haben wollen“. +++
https://www.eurotopics.net/kurz/6u6

+++ Mit dem Tyrannen gibt es nichts zu verhandeln

ABC – Spanien. EU-Außenbeauftragte Mogherini hatte vergangene Woche angekündigt, eine Kontaktgruppe bestehend aus Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Bolivien und Ecuador zu gründen. Diese solle Verhandlungen mit Maduro führen. ABC wünscht sich eine klarere Haltung: „Die Anerkennung Guaidós bedeutet den Bruch mit dem Chavismus in all seinen Konsequenzen. Das macht weitere Maßnahmen nötig, um den Fall von Maduro zu beschleunigen. Man kann nicht Guaidó als rechtmäßigen Präsidenten anerkennen und gleichzeitig darauf hoffen, dass man mit dem Tyrannen noch über etwas anderes verhandeln kann als über das Verlassen des Landes. Denn sonst könnte der gestern angekündigte Schritt die Lage des gebeutelten Landes noch schwerer machen. In diesem Sinne sind die Verhandlungen, die nun durch die sogenannte ‚Kontaktgruppe‘ angestoßen werden, nicht gerade die beste Idee der Hohen EU-Vertreterin Federica Mogherini.“ +++
http://www.abc.es
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Was tun gegen die globale Korruption?

Die NGO Transparency International verzeichnet in ihrem kürzlich erschienen jährlichen Index für 2018 weltweit einen Anstieg von Korruption in Wirtschaft, Politik und Verwaltung. Auch einige europäische Länder wie Ungarn und die Türkei sind im Ranking zurückgefallen. Kommentatoren verweisen aber auch auf Positivbeispiele.
https://www.eurotopics.net/de/214270/was-tun-gegen-die-globale-korruption

+++ Lichtblicke und neue Baustellen

Upsala Nya Tidning – Schweden. Upsala Nya Tidning sieht leichte Verbesserungen in Afrika, ist aber besorgt über negative Entwicklungen in Amerika und Europa: „Botswana war lange das einzige Beispiel für ein relativ hohes Maß an Vertrauen und geringe Korruption – etwa auf südeuropäischer Ebene. Jetzt nähern sich Senegal, die Elfenbeinküste und Ruanda langsam diesem Niveau an, was sich auch in ihren jeweiligen Volkswirtschaften zeigt. Weitere gute Beispiele sind nötig, negative allerdings nicht. ‚Behalten Sie die USA, Brasilien und Ungarn im Auge‘, steht im Jahresbericht. Diese drei Länder werden allesamt von Politikern geführt, die freie Medien und unabhängige Institutionen infrage stellen. An der zunehmenden Korruption wird deutlich, wie Demokratie unter Druck gerät.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/6u7

+++ Transnationale Strafverfolgung stärken

Der Standard – Österreich. Nur mit grenzübergreifendem Handeln lässt sich die weltweite Korruption bekämpfen, sind die Söhne der 2017 ermordeten investigativen Journalistin Daphne Caruana Galizia im Standard überzeugt: „Die jüngste Phase der Globalisierung hat uns ‚Moneyland‘ beschert, einen riesigen Spielplatz für organisierte Kriminelle und Kleptokraten, die schwächere Rechtssysteme wie Malta in den Dienst von Schwarzgeld gestellt haben. Die richtige Antwort darauf ist nicht der Rückzug hinter die nationalen Grenzen, sondern die Schaffung einer neuen globalen Organisation, die sich gezielt mit dem transnationalen Charakter der organisierten Kriminalität und Korruption befassen soll. Für den Anfang könnten Strafverfolgungsbehörden vom Journalismus lernen und nachdrücklicher daran arbeiten, einen Trusted-Network-Ansatz zu entwickeln, den die organisierte Kriminalität perfektioniert hat.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/6u8

+++ Enttäuschender Stillstand in Litauen

Verslo žinios – Litauen. Litauen bleibt im Bericht von Transparency International das vierte Jahr in Folge auf Platz 38, was Verslo žinios ärgert: „Während Litauen sich nicht vom Fleck bewegte, sind für Lettland und Estland offensichtliche Fortschritte zu verzeichnen. Leer waren die Versprechen der Bauern-Regierung [Koalitionsregierung aus ‚Bund der Bauern und Grünen‘ und Sozialdemokraten], hohe Standards in der Korruptions-Prävention zu setzen. … Es gibt kein Wunderrezept, wie man Korruption besiegt. Auch die Experten sagen, dass man mit Strafen und Belehrungen allein kaum weiterkommt. Die beste Lösung ist eine klare Transformation, die den Brennpunkt der Korruption neutralisiert. Und solche Brennpunkte gibt es in Litauen mehrere.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/6u9
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Welche Folgen hat das Ende des INF-Vertrags?

Die Kündigung des INF-Vertrags über den Verzicht auf landgestützte atomare Mittelstreckenraketen durch die USA und Russland hat Sorge vor einem neuen Wettrüsten ausgelöst. Beide Seiten werfen sich gegenseitig Vertragsbruch vor. Kommentatoren beschäftigen sich mit der Frage, wer von dem Schritt der beiden Großmächte am meisten betroffen ist.
https://www.eurotopics.net/de/214188/welche-folgen-hat-das-ende-des-inf-vertrags

+++ Europa wird am meisten leiden

Helsingin Sanomat – Finnland. Vor allem Europa wird die Aufkündigung des INF-Abrüstungsvertrag schmerzlich zu spüren bekommen, führt Helsingin Sanomat aus: „Der nächste Schritt wird sein, dass die USA überlegen, wo sie ihre eigenen Raketen stationieren. Es ist gut möglich, dass sich die Nato-Staaten nicht einigen und die USA bilaterale Verträge mit einzelnen Ländern abschließen, was die Spaltung des Bündnisses noch vertiefen wird. Die negativen Auswirkungen der Rüstungsspirale sowie Äußerungen der USA und Russlands, in denen über den Einsatz von Atomwaffen spekuliert wird, werden zunehmen. Europa ist der Kontinent, der die Welt auf der Grundlage von Verträgen aufbauen will. Wenn die Abkommen zur Begrenzung von Atomwaffen zerbrechen, wird Europa am meisten darunter leiden.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/6ua

+++ Russland setzt falsche Prioritäten

Wedomosti – Russland. Ein neues atomares Wettrüsten wird für das russische Wirtschafts- und Sozialsystem fatale Folgen haben, fürchtet Wedomosti: „In Russland wird es zur Konzentration der wichtigsten finanziellen und materiellen Ressourcen im Verteidigungsbereich führen und den technologischen Fortschritt in den zivilen Wirtschaftsbranchen erschweren. Die globalen Folgen einer solchen Umorientierung sind dabei noch gar nicht bedacht. Die Demontage des internationalen Sicherheitssystems wird es dem Kreml zudem erlauben, wieder einmal die Karte der ‚belagerten Festung‘ auszuspielen: Zusammenrücken angesichts einer Gefahr von außen. Letztlich werden die Kürzungen der sozialen Mittel mit der These ‚Raketen statt Butter‘ begründet.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/6ub

+++ Reagans Rezept ist immer noch tauglich

Denik – Tschechien. Nur durch militärische Überlegenheit kann der Westen Russland Einhalt gebieten, ist Deník überzeugt: „Die Hoffnung, eine neue Runde des atomaren Wettrüstens zu stoppen, ist nicht groß. Was am meisten Furcht einflößt, ist das unverantwortliche Verhalten des Kreml, der vor fünf Jahren mit der Besetzung der ukrainischen Krim begann und seither in der Ost-Ukraine einen Krieg führt. Der einzige Weg, dem Druck Russlands zu widerstehen, ist, ein technologisches und militärisches Übergewicht zu halten, verstärkt an einer Raketenabwehr zu arbeiten, eine deutliche Übermacht im konventionellen Bereich zu sichern und aggressives Verhalten nicht unbeantwortet zu lassen. Dann wird der Kreml bereit sein, einen neuen INF-Vertrag zu unterzeichnen. Das Rezept Ronald Reagans ist immer noch tauglich.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/6uc
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Skisprung-Legende Matti Nykänen ist tot

Einer der erfolgreichsten Skispringer aller Zeiten, der Finne Matti Nykänen, ist im Alter von 55 Jahren gestorben. Die Liste seiner Erfolge in den 1980er Jahren ist lang: Olympiagold, WM-Titel, Gewinn von Gesamtweltcup und Vierschanzentournee. Doch Nykänens Leben nach seinem Karriere-Ende war überschattet von Alkoholproblemen, Gewalt und Gefängnisaufenthalten. Entsprechend emotional sind die Nachrufe.
https://www.eurotopics.net/de/214269/skisprung-legende-matti-nykaenen-ist-tot

+++ Nationalidol in Jogginghose

Ilta-Sanomat – Finnland. Matti Nykänen wird eine Legende bleiben, meint Ilta-Sanomat: „Sein besonderes Talent und die richtigen Eigenschaften brachten ihn weit. Doch für die Goldmedaillen war noch mehr nötig: brutales Training. Und das absolvierte er jeden Tag. … Die Skispringerlegende war aber trotzdem alles andere als ein braver Junge – weder im Sport noch im Privatleben. Er war eine Art Naturkind, das sich nie an die Normen der Gesellschaft angepasst hat. Frauengeschichten, Gefängnisstrafen, Alkohol. All das brachte den Olympiasieger auch nach dem Ende seiner Karriere in die Schlagzeilen. … Doch auch wenn er mit seiner Jogginghose und der Lederjacke so gar nicht aussieht wie einer der großen Männer des Volkes, so gehört er dennoch zu ihnen. Er wird immer einer der größten Sportler Finnlands bleiben.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/6ud

+++ Finnland hat eine Schwäche für tragische Helden

Dagens Nyheter – Schweden. Dass Matti Nykänen auf seine Weise ein typisch finnisches Phänomen war, glaubt Dagens Nyheter: „Er war ein tragischer Held in einem Land mit einer Schwäche für tragische Helden. Wer in den vergangenen Jahrzehnten in Finnland gelebt hat, traf immer wieder auf das Konterfei von Matti Nykänen. In einer unheiligen Allianz mit der Klatschpresse war er über Jahrzehnte präsent. Oft waren es unglückliche Geschichten über alkoholisierte Ferienreisen, Messerstechereien und ausgeartete Konzerte. … Matti Nykänen war schon immer eine sehr widersprüchliche Figur, die sich selbst und anderen viel Schmerz zugefügt hat. Aber er hat mit seinen sportlichen Leistungen auch viel Freude bereitet und Finnland stolz gemacht.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/6ue

+++ Was ist der Olympiasieg eines Sünders wert?

Õhtuleht – Estland. Siim Kera, Sportkommentator von Õhtuleht, zeigt sich in seinem Nachruf hin- und hergerissen: „In der Musik, der Kunst und der Literatur ist es leichter, einen Menschen von seiner Schöpfung zu unterscheiden. Die Werke erwachen zum Leben und emanzipieren sich von ihrem Schöpfer. Zumindest versuchen sie es. Aber Matti, wie soll ich zu Deinen Sprüngen und Siegen stehen? Könnte man sie als ‚Werke ‚bezeichnen? Soll ich diese von dem wirklichen Matti trennen? Soll ich Dich hochpreisen, weil du einige Jahre auf den Skiern weiter geflogen bist als andere? Soll ich Dich hochpreisen, obwohl du einen Menschen mit einem Messer angegriffen und Deine Frau mehrmals misshandelt hast? Ich weiß nicht. Ja, du warst ein verdammt mächtiger Sportler. … Doch Menschen sollten vor allem gut sein. Und erst danach Olympiasieger.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/6uf
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Papst besucht Vereinigte Arabische Emirate

Franziskus ist der erste Papst, der die arabische Halbinsel besucht hat. In Abu Dhabi unterzeichnete er am Montag gemeinsam mit dem Großimam der islamischen Al-Azhar-Universität von Kairo, Scheich Ahmed al-Tajib, eine Erklärung gegen Krieg und Terror. Beobachter erläutern die historische Bedeutung des Besuchs und des unterzeichneten Dokuments.
https://www.eurotopics.net/de/214268/papst-besucht-vereinigte-arabische-emirate

+++ Dialog muss Normalität werden

Frankfurter Allgemeine Zeitung – Deutschland. Höchste Bedeutung misst die Frankfurter Allgemeine Zeitung dem Besuch bei: „Papst Fran­zis­kus in Abu Dha­bi, der Haupt­stadt der Ver­ei­nig­ten Ara­bi­schen Emi­ra­te, und da­mit in ei­ner Re­gi­on, von der aus sich einst der Is­lam über die Welt aus­brei­te­te – al­lein die­ser Um­stand und sei­ne Ein­ma­lig­keit ver­lei­hen dem Be­such ei­ne be­son­de­re, his­to­ri­sche Be­deu­tung. … In die­sen auf­ge­wühl­ten Zei­ten ist es mehr als nur ein Zei­chen, mit is­la­mi­schen Wür­den­trä­gern und Ge­lehr­ten über To­le­ranz, Hu­ma­ni­tät und die Ein­däm­mung des Ex­tre­mis­mus zu spre­chen. Sol­che Ge­sprä­che müs­sen neue Nor­ma­li­tät wer­den, ihr in­ter­re­li­giö­ser Er­trag muss sich im All­tag zei­gen.“ +++
http://www.faz.net

+++ Mit wem Franziskus in Abu Dhabi redete

Corriere della Sera – Italien. Andrea Riccardi, Gründer der katholischen Gemeinschaft Sant’Egidio, ordnet in Corriere della Sera Franziskus‘ Gesprächspartner ein, den Großimam Ahmed al-Tajib von der Kairoer Islam-Akademie Al-Azhar: „In den letzten Jahren hat Al-Azhar wieder an Einfluss in der sunnitischen Welt gewonnen. Diese hatte nach der Abschaffung des Kalifats 1924 durch Atatürk weder ein Zentrum, noch eine Bezugsperson. Derweil schossen selbsternannte religiöse Führer, wie der ‚Kalif‘ al-Baghdadi und andere, wie Pilze aus dem Boden. Als Leiter der renommiertesten islamischen Universität genießt al-Tajib Autorität unter den Muslimen und treibt gleichzeitig eine vorsichtige reformistische Linie voran. Auf internationaler Ebene setzt er sich für den Dialog mit dem Westen und dem Christentum ein. Schon 2017 begrüßte er Papst Franziskus in Kairo und begann einen persönlichen und spirituellen Dialog mit ihm.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/6ug

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