Geschacher um EU-Spitzenjobs

+++ Juncker will Zeitumstellung abschaffen
+++ Gebietsaustausch zwischen Serbien und Kosovo?
+++ Was sind die Ursachen für Krawalle in Chemnitz?
+++ Dicke Luft in der Schweizer Medienwelt
+++ Freude über Ikea in Lettland

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Geschacher um EU-Spitzenjobs

Die Chancen von Bundesbank-Chef Jens Weidmann, die Nachfolge von EZB-Präsident Mario Draghi anzutreten, sind offenbar gesunken. Laut Medienberichten möchte Kanzlerin Merkel, dass nicht der EZB-Sitz mit einem Deutschen besetzt wird, sondern die Spitze der EU-Kommission. Merkel begeht einen Fehler, meinen einige Kommentatoren. Andere sind froh, dass Weidmann wohl aus dem Rennen ist.
https://www.eurotopics.net/de/205725/geschacher-um-eu-spitzenjobs

+++ Weidmann wäre kein guter Zentralbank-Chef

Financial Times – Großbritannien. Die Signale aus Deutschland sind ein Grund zu Erleichterung, findet Financial Times: „Grundsätzlich spricht nichts gegen einen Deutschen an der Spitze der EZB. Doch Weidmann war ein hartnäckiger Gegner von Mario Draghis weitreichenden Maßnahmen zur Rettung des Euro nach dem Motto ‚Koste es, was es wolle‘, wie Draghi es selbst formuliert hatte. Weidmann wehrte sich zu Unrecht sowohl gegen Draghis Vorschlag, die Märkte durch den Ankauf von Staatsanleihen aus Krisenstaaten zu stabilisieren, als auch gegen das darauf folgende EZB-Programm der expansiven Geldpolitik. Die EZB muss die gesamte Eurozone vertreten und darf nicht zum Erfüllungsgehilfen einer Partei mit oft abweichenden Ansichten wie der Bundesbank werden.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/5ss

+++ Riskantes Spiel von Merkel

Neue Zürcher Zeitung – Schweiz. Die Bundesregierung sollte ihren guten Kandidaten für die Nachfolge von EZB-Chef Draghi, Jens Weidmann, nicht demontieren, warnt die Neue Zürcher Zeitung: „[E]in deutscher EU-Kommissions-Präsident wäre ‚pflegeleichter‘, da Berlin auf ihn wohl mehr Einfluss hätte als auf den Präsidenten der EZB, die unabhängig ist. Doch gerade in Krisensituationen ist die Geldpolitik matchentscheidend, weil sie viel rascher reagieren kann als die Finanzpolitik. Die jüngsten Indiskretionen helfen einer möglichen Kandidatur Weidmanns gewiss nicht. Es kann sogar passieren, dass Deutschland am Ende ganz mit leeren Händen dasteht. Da müsste sich Merkel selbst an der Nase nehmen. Noch ist es zum Umsteuern nicht ganz zu spät. Wie hatte Merkel am Höhepunkt der Krise einmal gesagt? ‚Der Euro ist unser Schicksal.‘ Die Kanzlerin sollte wissen, was sie an Weidmann hat. Die Geldpolitik wäre bei ihm in guten Händen.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/5st

+++ Berlin ohne überzeugende Kandidaten

Sega – Bulgarien. Bloggerin Adelina Marini bewertet in Sega die Kandidaten, die derzeit in Deutschland als künftige Kommissionspräsidenten zur Debatte stehen: „Manfred Webers Sympathien für antiliberale Staatsoberhäupter und die Tatsache, dass er die Migration zum Hauptthema erhoben hat, lassen vermuten, dass das Vertragsverletzungsverfahren gegen Polen eingestellt werden könnte, genauso wie die Sanktionen gegen Ungarn und vielleicht sogar das EU-Monitoring in Bulgarien und Rumänien. … Es sieht so aus, als wolle Weber in Brüssel Realpolitik betreiben und Deutschlands innenpolitische Probleme nach Brüssel exportieren. … Ursula von der Leyen und Peter Altmaier, die anderen beiden Kandidaten, sind schwache Kandidaten, zeigen aber, dass Merkel einen engen Vertrauten im EU-Chefsessel haben will.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/5su

+++ EZB-Chefposten wäre Lottogewinn für Finnland

Kauppalehti – Finnland. Finnland darf jetzt die Chance auf den Posten des EZB-Chef nicht verspielen, betont Kauppalehti: „Der ehemalige Chef der finnischen Notenbank, Erkki Liikanen, wird laut Bloomberg als Nachfolger von EZB-Chef Mario Draghi gehandelt. … Olli Rehn, amtierender Chef der finnischen Notenbank, steht auf Platz 5. … Bisher hielt Jens Weidmann, Präsident der deutschen Bundesbank, die Pole Position. … Es ist natürlich schmeichelhaft für Finnland, dass zwei Finnen ganz oben auf der Liste stehen. Die endgültige Entscheidung kann aber auch von der finnischen Parlamentswahl [im kommenden April] abhängen. Die Sozialdemokraten könnten einen anderen Kandidaten für die EU-Spitzenjobs präsentieren als die Sammlungspartei oder das Zentrum. … Der Posten des EZB-Präsidenten wäre für Finnland aber solch ein Lottogewinn, dass dieser nicht aus parteitaktischen Gründen aufs Spiel gesetzt werden darf.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/5sv

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Juncker will Zeitumstellung abschaffen

Kommissionschef Juncker hat am Freitag angekündigt, dem Votum der EU-weiten Umfrage zur Zeitumstellung zu folgen. Mehr als 80 Prozent der 4,6 Millionen Teilnehmer hatten sich für deren Abschaffung ausgesprochen. Für Kommentatoren ist diese Entscheidung längst überfällig.
https://www.eurotopics.net/de/205722/juncker-will-zeitumstellung-abschaffen

+++ Emotionen können nicht reguliert werden

Berliner Zeitung – Deutschland. Das Abstimmungsergebnis zeigt der Berliner Zeitung, dass die Emotionen der Bevölkerung zur Zeitumstellung unterschätzt wurden: „Die Entscheidung für eine Sommerzeit wurde stets durch den pragmatischen Nutzen bestimmt, den man sich von ihr versprach. Energieeinsparungen, politische Einigkeit, nicht nur zwischen Bundesrepublik und DDR, sondern in ganz Europa. Die emotionalen und körperlichen Belastungen, die die Zeitumstellung zweifellos mit sich bringt, glaubte man der Bevölkerung zumuten zu können. … Das eindeutige Abstimmungsergebnis gegen die Winterzeit ist vor allem auch ein politisches Menetekel über unterschätzte Emotionen. Es verweist darauf, dass es politische Stimmungen gibt, die nicht vollends in politischer Vernunft aufgehen und fügt sich in ein Gesamtbild des Unbehagens gegenüber staatlichen Ordnungssystemen.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/5sw

+++ Nord-Süd-Gefälle beim Sonnenlicht

Il Post – Italien. Geographische Unterschiede machen die Zeitumstellung in den verschiedenen Ländern Europas unterschiedlich erträglich, ergänzt Il Post: „Vielen mag das Ritual der Zeitumstellung harmlos erscheinen, aber die Folgen der Konvention sind von Land zu Land sehr unterschiedlich. Aus geographischen Gründen profitieren die Länder Südeuropas mehr davon als die anderen. Vereinfacht gesagt: Da sie auf etwa halbem Weg zwischen Nordpol und Äquator liegen, ist der Unterschied der Länge der Tage im Sommer und im Winter relativ geringfügig. Die Uhr eine Stunde vorzustellen, bedeutet eine ‚Verlängerung‘ der Tage, die alles in allem erträglich ist. … In den nordeuropäischen Ländern hingegen sind die Sommertage ohnehin schon lang, da die Länder näher am Nordpol liegen. Die Sommerzeit akzentuiert somit ein bereits vorhandenes (und für den Körper schwer zu verkraftendes) Phänomen.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/5sx

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Gebietsaustausch zwischen Serbien und Kosovo?

Um den eingefrorenen Kosovo-Konflikt zu lösen, diskutieren die Regierungen Serbiens und des Kosovo, die Grenze zwischen beiden Ländern neu zu ziehen. Serbisch besiedelte Gebiete im Norden des Kosovo könnten durch Gemeinden in Südserbien getauscht werden, die mehrheitlich von Albanern bewohnt werden. Kommentatoren halten das für keine gute Idee.
https://www.eurotopics.net/de/205724/gebietsaustausch-zwischen-serbien-und-kosovo

+++ Es droht ein verheerender Dominoeffekt

Evenimentul Zilei – Rumänien. Die Grenzverschiebung zwischen Serbien und Kosovo könnte zu einem gefährlichen Präzedenzfall werden, warnt Evenimentul Zilei: „Diskussionen über einen Gebietsaustausch nach ethnischen Kriterien bergen vor allem auf dem Balkan große Risiken. Gerade vor dem symbolischen Hintergrund, wie dort einst der Erste Weltkrieg durch das Attentat in Sarajevo ausgelöst wurde. Ein Gebietsaustausch könnte einen Dominoeffekt auslösen, mit Forderungen nach anderen Grenzverschiebungen in Europa. Das könnte schnell zum Auslöser eines Kriegs in der Region werden. Ist erst einmal die Walze in Gang, kommen alle historischen Frustrationen der Vergangenheit wieder hoch.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/5sy

+++ Kosovos Präsident auf dem Holzweg

Der Standard – Österreich. Welche Probleme sich der kosovarische Präsident mit den Verhandlungen einhandelt, erklärt Der Standard: „Im Kosovo selbst gibt es viel Widerstand gegen den Deal. Denn die meisten Serben leben im Süden. Sie fürchten, dass sie nach der Teilung noch mehr von Belgrad abgeschnitten sein werden und vermehrt dem Druck der albanischen Mehrheitsgesellschaft ausgesetzt sind. Deshalb ist auch die orthodoxe Kirche gegen Vucics Deal. Besonders verärgert sind viele Kosovaren darüber, dass die Demokratie mit Füßen getreten wird und Thaçi allein agiert. Zudem wäre es naiv zu glauben, dass er wegen seiner Kriegsvergangenheit nicht erpressbar wäre.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/5sz

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Was sind die Ursachen für Krawalle in Chemnitz?

Nach den Krawallen rechtsextremer Demonstranten in der ostdeutschen Stadt Chemnitz am Sonntag und Montag wird weiter über Fremdenfeindlichkeit in Deutschland diskutiert. Einige Kommentatoren machen Merkels Politik der offenen Grenzen für den Ausländerhass verantwortlich. Andere entdecken die Widersprüche in dieser Argumentation.
https://www.eurotopics.net/de/205482/was-sind-die-ursachen-fuer-krawalle-in-chemnitz

+++ Fremdenhass hat nicht nur wirtschaftliche Gründe

Handelsblatt – Deutschland. Rein ökonomische Erklärungen für den Rechtsextremismus greifen zu kurz, gibt das Handelsblatt zu bedenken: „Denn dann müsste in Norddeutschland der Anteil an AfD-Wählern höher sein als im Süden. Es ist aber umgekehrt: Im Osten liegt er im reichen Sachsen am höchsten, im Westen im reichen Bayern. … Gerade weil die Bundespolitik seit der Wiedervereinigung so ausschließlich auf die Wirtschaft fixiert war, hat sie den Riss wohl übersehen, der immer tiefer geworden ist zwischen weltoffenen Modernisierern, die alles Neue, einschließlich Zuwanderern, erst einmal interessant finden, und stark Heimatverbundenen, die sich überfordert fühlen durch zu viel Veränderung in zu kurzer Zeit. … Umso wichtiger wäre das Engagement der etablierten Parteien, gegen das Gefühl von Vernachlässigung vorzugehen.“ +++
http://www.handelsblatt.com

+++ Paradoxer Ausländerhass

24 Chasa – Bulgarien. Dass es ausgerechnet in Sachsen vermehrt zu ausländerfeindlichen Angriffen kommt, findet auch 24 Chasa paradox: „Die rechtsextreme Szene in Ostdeutschland interessiert sich offenbar nicht für Fakten. Sie protestiert gegen die Aufnahme von Ausländern und Flüchtlingen, obwohl der Ausländeranteil in Chemnitz bei gerade einmal sieben Prozent liegt und der Anteil der Flüchtlinge bei circa zwei Prozent. Es gibt keine wirtschaftlichen Gründe, die Zugewanderten zu hassen. Die Arbeitslosigkeit sinkt seit Jahren und die Stadt gehört bei weitem nicht zu den ärmsten in Deutschland. Wegen des geringen Ausländeranteils können die Einwohner auch nicht über Schulen oder Kindergärten klagen, in denen kein Deutsch gesprochen wird. Einen Zusammenprall der Kulturen gibt es hier nicht. Doch gerade das ist paradoxerweise einer der Gründe für den wachsenden Rassismus in der Region.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/5t0

+++ Dumme deutsche Migrationspolitik

Právo – Tschechien. Kanzlerin Merkel ignoriert ihren eigenen Anteil an den Ereignissen in Chemnitz, findet Právo: „Merkel und der ganzen politischen und medialen Elite in Deutschland hilft es nicht, nur die zu kritisieren, die vom Versagen des Rechtsstaats unter Führung der Kanzlerin in der Migrationskrise zu profitieren versuchen. Die Ereignisse in Chemnitz sind nur das letzte Glied in der Kette, die von der deutschen Machtelite mit ihrer unglaublich dummen Migrationspolitik geschmiedet wurde. Vor dieser Tatsache verschließt Berlin die Augen. … Angesichts des offenkundigen Scheiterns ihrer Migrationspolitik laviert Merkel nur, um sich noch ein bisschen an der Spitze zu halten.“ +++
http://www.pravo.cz

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Dicke Luft in der Schweizer Medienwelt

Die Mediengruppe Tamedia hat den langjährigen Chefredakteur von La Tribune de Genève, Pierre Ruetschi, durch seinen Stellvertreter ersetzt. Angesichts der Spannungen zwischen Konzernleitung und Belegschaft sprechen viele von einer erzwungenen Auswechslung. Im Sommer hatten Tamedia-Mitarbeiter gegen den Sparkurs des Medienhauses protestiert. Was sind die Folgen für die Schweizer Medienlandschaft?
https://www.eurotopics.net/de/205721/dicke-luft-in-der-schweizer-medienwelt

+++ Engagierte Journalisten bald alle vergrault

Le Courrier – Schweiz. Bald wird es keinen Widerstand mehr gegen Tamedias Führungsstil geben, fürchtet Le Courrier: „Dieser Führungsstil hat es geschafft, zahlreiche Journalistenkollegen, die für ihren Job brennen, zu vergraulen. Ihre Berufung war es, verborgene Wahrheiten aufzudecken, die Öffentlichkeit zu informieren und niemals nachzugeben. Viele von ihnen wagen nicht einmal einen Neustart in ihrem Gebiet, sondern suchen in anderen Bereichen Unterschlupf. ‚Sie haben natürlich die Möglichkeit, andere Wege zu gehen, wenn Sie nicht an das Unternehmen glauben‘, schleudert ihnen Tamedia entgegen. Die Politik der verbrannten Erde kann nicht endlos fortgeführt werden: Bald wird es nichts mehr zu verfeuern geben.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/5t1

+++ Gefährliche Kurzsichtigkeit

Le Temps – Schweiz. Die Fokussierung des größten privaten Medienkonzerns der Schweiz auf gute Unternehmenszahlen ist kein Einzelfall, klagt der sozialistische Genfer Kommunalabgeordnete Olivier Gurtner in Le Temps: „Diese Art und Weise, auf Sicht zu navigieren und die Bindung zum Publikum sowie zu den eigenen Mitarbeitern zu verlieren, findet man bei Schweizer Medien oft – beispielsweise bei der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft SRG im März dieses Jahres. Am Tag nach dem klaren Sieg beim Referendum gegen die Rundfunkgebühr hat der Chef des Rundfunkkolosses die Streichung von 250 Stellen angekündigt. Die Medienkapitäne scheinen blind zu sein und irren sich in ihrem Kurs. … Die Frage ist simpel: Wollen die Kapitäne wirklich eine Pressevielfalt, starke, intelligente, freche und neugierige Medien oder lieber seelen- und identitätslose Marken?“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/5t2

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Freude über Ikea in Lettland

Der schwedische Möbelkonzern Ikea hat am Donnerstag in Riga seine erste Filiale in Lettland eröffnet. Lettische Journalisten freuen sich nicht nur auf günstige Möbel und Duftkerzen.
https://www.eurotopics.net/de/205723/freude-ueber-ikea-in-lettland

+++ Möbelkonzern setzt neue Standards

Neatkarīgā – Lettland. Ikea hat angekündigt, den Kunden Umtausch- und Rückgaberechte zu gewähren, die von vielen lettischen Unternehmen missachtet werden. Der Journalist Juris Paiders freut sich in Neatkarīgā, dass endlich faire Handelsregeln in Lettland Einzug halten: „Als ich zum ersten Mal die Phrasen las, dass die Eröffnung von Ikea das Handelssystem in diesem Land grundlegend verändern wird, war ich überzeugt, dass es sich um schamloses Marketing handelte. Dass der Journalist einfach die Pressemitteilung abgeschrieben hatte. Oder dass es verdeckte Werbung war. … Nun sieht es so aus, dass ich mich geirrt habe und diese Behauptungen wahr sind. … Denn dass ein bedeutender Marktteilnehmer sehr hohe Standards für seine Kunden setzt und dauerhaft auf deren Umsetzung achtet, wird sich eindeutig positiv auf das ganze Handelssystem auswirken und uns allen zugutekommen.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/5t3

+++ Köttbullar beliebter als lettische Musik

Delfi – Lettland. Wie beliebt Ikea ist, zeigen für Delfi die Reaktionen der Social-Media-Nutzer: „13.000 Menschen haben auf Facebook in diesem Sommer angegeben, dass sie das lettische Sänger- und Tanzfest besuchen werden, 10.000 waren an Positivus interessiert, dem größten und bedeutendsten Musik-Festival im Baltikum (mit hochqualitativem Musik-Programm und einer freundlichen Atmosphäre). Doch 18.668 Facebook-Nutzer haben bestätigt, dass sie bei der Eröffnung von Ikea dabei sein wollen. Das letzte Mal gab es so große Aufregung bei der Eröffnung von Kentucky Fried Chicken, H&M und Subway oder bei McDonald’s in den 1990er Jahren. Stünde H&M nicht auf dieser Liste, könnte man sagen, die Letten finden nur die westlichen Fast-Food-Ketten cool. Ikea hat mit seinen Fleischbällchen, die zwischen Möbeln serviert werden, ins Schwarze getroffen.“ +++
http://www.delfi.lv

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