USA verhängen Sanktionen gegen Türkei

+++ Katholische Kirche ist jetzt gegen Todesstrafe
+++ Verschleierungsverbot in Dänemark
+++ Europas Extremsommer: Was sind die Lehren?
+++ Was bedeutet Festnahme von Armeniens Ex-Präsident?
+++ Ankara klagt zyperntürkische Journalisten an

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USA verhängen Sanktionen gegen Türkei

Im Streit um den amerikanischen Pastor Andrew Brunson, der in der Türkei seit 2016 erst in Haft und jetzt im Hausarrest sitzt, haben die USA Sanktionen gegen zwei türkische Minister verhängt. Ankara wirft dem Geistlichen Unterstützung der Gülen-Bewegung vor, die für den Putschversuch verantwortlich sein soll. Die USA beharren auf Brunsons Unschuld. Eskaliert der Streit?
https://www.eurotopics.net/de/204103/usa-verhaengen-sanktionen-gegen-tuerkei

+++ Rambo-Politik führt in den Abgrund

Kurier – Österreich. Trump und Erdoğan kennen nur Schwarz und Weiß und suchen stets die Duell-Situation, warnt der Kurier: „[B]eide Egomanen können sich einen weiteren Stern mit der Aufschrift ‚Ich bin ein harter Hund‘ auf ihre Weste pinnen – und so bei Kernwählern punkten. Global gesehen ist diese Art der Brachial-Konfrontation, die Trump mehr und mehr salonfähig gemacht hat, aber brandgefährlich, speziell in diesem Fall. In Syrien sind beide Staaten militärisch engagiert, auf unterschiedlichen Seiten. Käme es zum echten Duell am Euphrat, wäre das der Super-Gau. Generell bewirkt eine Rambo-Politik der Marke Trump oder Erdoğan, die nur Auge um Auge kennt, eine Aufweichung aller bisherigen Normen und Konventionen und führt geradewegs in den Abgrund.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/5m8

+++ USA sollten sich zurückhalten

Daily Sabah – Türkei. Die USA tun sich selbst keinen Gefallen damit, ihren militärisch stärksten Nato-Partner für ihren eigenen Wahlkampf zu benutzen und damit zu verprellen, beschwert sich Daily Sabah: „Bald wieder werden die Amerikaner um die guten Dienste ihrer türkischen Verbündeten nicht umhin kommen, zumal die Türkei die zweitgrößte Armee der Nato nach den USA besitzt und kein anderes Land eine solche Kampftruppe hervorbringen kann. Man erweist den türkisch-amerikanischen Beziehungen einen schlechten Dienst, wenn man versucht, die Türkei zur Befriedigung der Launen Trumps und seines Vizepräsidenten Mike Pence zu zwingen, damit diese bei den Kongresswahlen im Herbst die Stimmen der extrem rechten Christen zugunsten der Republikaner gewinnen.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/5m9

+++ Klare Kante gegen Erdoğans Geiselnahme

Frankfurter Rundschau – Deutschland. Für nur im Prinzip richtig hält die Frankfurter Rundschau die Sanktionen: „[Es] ist die einzige Sprache, die der Autokrat versteht. … Die Sanktionen kommen viel zu spät, und sie öffnen Erdoğan die Chance, die Schuld an der rasenden Inflation in der Türkei den USA zuzuschieben. Für ihn zahlt sich Erpressung aus. Deshalb hat er sich auch das Recht, Häftlinge auszuliefern, per Dekret selbst gewährt. Das ist Mafiapolitik und nicht hinnehmbar. Gerade wurde erneut ein Deutscher aus politischen Gründen inhaftiert. Die EU muss dringend eine Antwort finden, um der staatlichen Geiselnahme einen Riegel vorzuschieben.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/5ma

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Katholische Kirche ist jetzt gegen Todesstrafe

Papst Franziskus hat die offizielle Haltung der katholischen Kirche zur Todesstrafe verschärft. Die Kirche setze sich nun „mit Entschiedenheit“ für ihre Abschaffung in der ganzen Welt ein. Bisher hatte der Katechismus die Todesstrafe als letztes Mittel nicht prinzipiell ausgeschlossen. Bei den meisten Kommentatoren löst dieser Schritt Freude aus.
https://www.eurotopics.net/de/204104/katholische-kirche-ist-jetzt-gegen-todesstrafe

+++ Warum die Kirche so lange brauchte

Corriere del Ticino – Schweiz. Die Kirche musste einen weiten Weg gehen, um so eine wichtige Entscheidung zu fällen, analysiert Corriere del Ticino: „Für eine Institution, die in vergangenen Jahrhunderten noch die Scheiterhaufen für Ketzer und sogenannte Hexen gesegnet hat, ist es nicht einfach, plötzlich zu erklären, dass Todesurteile die Würde der Verurteilten verletzen und dem Evangelium widersprechen. … Die Verlegenheit, die die katholische Kirche ereilt, wenn sie sich mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzt, ist nur verständlich. Nur die mutigen Schuldeingeständnisse der letzten Jahrzehnte ermöglichen ihr heute, das Undenkbare zu wagen: die nachträgliche Verurteilung der eigenen Fehler. Dazu bedurfte es des Mutes eines Papstes wie Wojtyla. … Ohne seine schmerzhafte Verantwortungsübernahme [für die Verfolgung und Vernichtung von Juden] hätte jegliche Änderung des Katechismus heuchlerisch geklungen.“ +++
http://www.cdt.ch

+++ Wider den Nihilismus

Avvenire – Italien. Das Bekenntnis gegen die Todesstrafe ist gerade jetzt von äußerster Dringlichkeit, findet Avvenire: „Angesichts des ‚Totenkults‘, der durch den Terrorismus, durch Gewalt oder durch den Krieg verbreitet wird, bedeutet die Todesstrafe zu bekämpfen, den Sinn des Lebens zu bekräftigen und gegen die Logik des Todes anzugehen. … Der Nihilismus, der denjenigen zu Eigen ist, die kämpfen, um anderen Menschen das Leben zu nehmen, wird durch die Todesstrafe nämlich nicht besiegt, sondern unterstützt. Gegen die Todesstrafe zu sein bedeutet, die Gründe für das Leben zu bestätigen: Das Leben ist stärker als alles andere und die Geschichte ist nicht für immer festgeschrieben.“ +++
http://www.avvenire.it

+++ Nichts ist in Stein gemeißelt

Wiener Zeitung – Österreich. Moralische Werte unterliegen einem Wandel, erklärt die Wiener Zeitung und macht auch auf die Schattenseite dessen aufmerksam: „Nichts ist in Stein gemeißelt, nicht einmal die Eckpfeiler von Moralgebäuden, die für die Ewigkeit errichtet wurden. … Die Überzeugungen der Menschen ändern sich, einst selbstverständliche Zustände und Methoden, etwa Sklaverei und Folter, waren vor noch gar nicht allzu langer Zeit selbstverständlich zulässig, ja geradezu normal. Heute tun sich dagegen viele bereits schwer, sich in die alten Zeiten auch nur hineinzudenken. Die Einsicht, dass moralische Werte einem Wandel unterliegen, bedeutet jedoch nicht, dass Veränderung nur in eine Richtung möglich ist. Wie gesagt: Nichts ist in Stein gemeißelt, auch nicht unser Bild von der unantastbaren Würde des Menschen.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/5mb

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Verschleierungsverbot in Dänemark

In Dänemark ist seit dem 1. August die Gesichts- und Ganzkörperverschleierung in der Öffentlichkeit verboten. Somit ist das Tragen von Burka und Nikab nicht mehr erlaubt. Was für die einen ein Verstoß gegen Menschenrechte ist, loben andere als angemessenen Schutz der nationalen Identität.
https://www.eurotopics.net/de/204106/verschleierungsverbot-in-daenemark

+++ Toleranz statt Verbote

Jyllands-Posten – Dänemark. Das Verbot passt für Jyllands-Posten aus zwei Gründen so gar nicht zu einer offenen Gesellschaft: „Zum ersten sollte es bedingungslos dem Einzelnen freigestellt sein, sich nach eigenen Vorstellungen zu kleiden. Zum anderen hat jeder Mensch das Recht, seine politische, religiöse, kulturelle oder wie auch immer geartete Haltung kundzutun. Toleranz bedeutet, auch unsympathische Signale zu tolerieren, denen nicht mit Verboten und Polizei, sondern mit guten Argumenten begegnet werden muss.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/5mc

+++ Dänen trauen sich, Anpassung zu fordern

Český rozhlas – Tschechien. In Dänemark kommt es offenbar nicht zu Diskussionen über die Prioritäten der Integrationspolitik, beobachtet Český rozhlas: „Mehr oder weniger alle haben für das Gesetz gestimmt, Liberale, Konservative, Christdemokraten und Sozialdemokraten. … Dänemark ist im Vergleich zu anderen westeuropäischen Ländern sehr viel selbstbewusster beim Schutz dessen, was es für seine Identität hält und besteht sehr viel mehr als andere Staaten auf der kulturellen Anpassung Hinzukommender. Auch deshalb sollte das, was da jetzt auf der jütländischen Halbinsel passiert, ganz Europa interessieren.“ +++
http://www.rozhlas.cz/

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Europas Extremsommer: Was sind die Lehren?

Waldbrände, Ernte-Ausfälle, schmelzende Gletscher und Wassermangel sogar in den Niederlanden: Seit Monaten leidet Europa unter Hitze und extremer Trockenheit. Für Wissenschaftler ist dies eine sichtbare Folge der Erderwärmung. Schlaglichter aus den einzelnen Ländern zeugen von Besorgnis und lesen sich oft als drängende Appelle.
https://www.eurotopics.net/de/203805/europas-extremsommer-was-sind-die-lehren

+++ Unsere Kinder werden für unsere Trägheit bezahlen

Dagens Nyheter – Schweden. In Schweden hat der heiße Sommer unter anderem dazu geführt, dass nicht mehr der von einem Gletscher bedeckte Südgipfel des Kebnekaise der höchste Berg ist, sondern der steinige Nordgipfel. Höchste Zeit, den Klimawandel zu bremsen, mahnt Dagens Nyheter: „Unser Wohlstand ist sehr eng an fossile Brennstoffe gekoppelt. … Die strukturellen Anreize, den zunehmenden Treibhauseffekt und dessen Ursachen zu leugnen und scharfe Maßnahmen zu verzögern, sind deshalb für Politiker, Wirtschaft und normalen Bürger sehr stark. ‚Systemkollaps‘ ist ein zu häufig benutzter Begriff in der schwedischen Debatte geworden. Aber er beschreibt das wirtschaftliche und politische Unvermögen, dem Klimawandel rechtzeitig zu begegnen. Für dieses Scheitern werden wir und vor allem unsere Kinder teuer bezahlen.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/5md

+++ Wenn ein Wasserland plötzlich mit der Dürre kämpft

De Telegraaf – Niederlande. In den Niederlanden haben die Behörden am Donnerstag erstmals einen Wassermangel ausgerufen und Maßnahmen ergriffen, um das Wasser gerecht zu verteilen. De Telegraaf beschreibt eine Zäsur: „Es zeigt sich, dass das Land nur schlecht mit dieser Dürre umgehen kann. Und das ist auch verständlich, denn die tief gelegenen Niederlande sind von jeher daran gewöhnt, gegen Wasser zu kämpfen. Anstrengungen, um Wasser zu bewahren, sind da ungewöhnlich. Und dennoch werden die Niederlande in Forschung und Infrastruktur investieren müssen, um Wasser zu sammeln und einzusparen. Klimaforscher prophezeien, dass lang anhaltende trockene Perioden häufiger vorkommen werden. Und dieser Sommer lehrt, dass die Trockenheit nicht für jeden ein Vergnügen ist.“ +++
http://www.telegraaf.nl

+++ Nicht immer gleich vom Klimawandel reden

Lidové noviny – Tschechien. Wärme allein ist kein Grund zur Panik, findet Lidové noviny: „Wir schwitzen in diesen Tagen, aber damit wird dieses Jahr noch nicht zu einem Rekordjahr. Wir sollten auch nicht immer gleich vom Klimawandel reden. Am Ausgang der letzten Eiszeit lagen die damaligen Temperaturen um drei Grad höher als heute. Weit schlimmer ist die Kombination aus Hitze und extremer Trockenheit. Davon kann 2018 in Tschechien keine Rede sein. … Gleichwohl genügt ein Besuch auf dem Land, um Trends zu erkennen. Selbst in kälteren Lagen, etwa auf der Böhmisch-Mährischen Höhe, geht jetzt schon die Ernte zu Ende. Die Freunde des Pflaumenbrands Slivovice jammern bereits, dass aus Pflaumen, die vor dem ersten Frost geerntet werden, kein hochwertiger Schnaps entstehen kann.“ +++
http://www.lidovky.cz

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Was bedeutet Festnahme von Armeniens Ex-Präsident?

In Armenien hat ein Gericht Ex-Präsident Robert Kotscharjan wegen Wahlbetrug und der gewaltsamen Niederschlagung von Protesten nach der Präsidentschaftswahl 2008 festnehmen lassen. Damals waren zehn Menschen getötet und Hunderte verletzt worden. Kotscharjan drohen nun bis zu 15 Jahre Haft. Was die Festnahme für die Kaukasusrepublik und den postsowjetischen Raum bedeutet, erklären osteuropäische Medien.
https://www.eurotopics.net/de/204105/was-bedeutet-festnahme-von-armeniens-ex-praesident

+++ Autoritarismus beginnt zu bröckeln

LB – Ukraine. Für Publizist Witalij Portnikow ist die Festnahme Zeichen eines Demokratiedurchbruchs im postsowjetischen Raum. Er schreibt auf dem Portal LB: „Da haben wir sie plötzlich, die Angst der postsowjetischen Elite vor Vergeltung, die so lange nicht spürbar war, weil hinter dem Rücken stets der Kreml stand, und als schlimmste Folge einer Niederlage im Machtkampf eine Villa an der Rubljowka-Chaussee [in Moskau] zu warten schien, und nicht eine Gefängniszelle. Diese Angst ist eben jener Riss in der Wand des Autoritarismus, durch den die Demokratie zu wachsen beginnt. Früher oder später ist die Demokratie im Stande, das Gebäude des Autoritarismus nicht nur in den Satellitenstaaten Russlands, sondern auch in der durch Straflosigkeit abgehobenen Metropole selbst zu zerstören.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/5me

+++ Gefährliches Zündeln an einem Pulverfass

Radio Kommersant FM – Russland. Radio Kommersant FM befürchtet, dass dies der Beginn einer größeren Krise sein könnte: „Und das in einem Land, das faktisch im Krieg mit Aserbaidschan liegt und Nachbarn hat wie die Türkei und den Iran. Das heißt, außer Russland gibt es niemanden, der Armenien schützt. Amerika wird sich heraushalten, Europa und die Nato sowieso. Und was Moskau angeht, so ist ja bekannt, was unsere Führung von Revolutionen hält und erst recht von Verhaftungen von Ex-Staatschefs, die diese Revolutionen zu ersticken versuchten. Daraus wird also auch für uns nicht Gutes, sondern nur ein Problem mehr im postsowjetischen Raum, wo wir ohnehin wenig Verbündete haben. Bislang gehörte Armenien zu diesen, jetzt kann man das bezweifeln.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/5mf

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Ankara klagt zyperntürkische Journalisten an

Zwei zyperntürkische Journalisten – der Verleger der Zeitung Afrika, Şener Levent, und sein Kollege Ali Osman – sind in der Türkei wegen Kritik an Ankaras militärischer Operation in Syrien angeklagt. Sie hatten die Intervention in Afrin als ‚zweite türkische Invasion‘ bezeichnet – nach der ‚ersten türkischen Invasion‘ auf Zypern 1974. Zyperngriechische Medien sind in Aufruhr.
https://www.eurotopics.net/de/204107/ankara-klagt-zyperntuerkische-journalisten-an

+++ Die Stimme aller Zyprer

Politis – Zypern. Levent und Osman stehen für einen mutigen Journalismus, den es zu verteidigen gilt, betont die Tageszeitung Politis, bei der Şener Levent eine Kolumne hat: „Şeners Stimme unterstützt weder die Zyperngriechen noch die Zyperntürken. Es ist eine eigenartige und ehrliche zyprische Stimme, die das ausspricht, was sie für die Wahrheit hält. Eine Stimme, die Zypern und seinen Menschen als Gesamtheit dient. Und wir stehen aus einem weiteren Grund hinter Levent und Osman. In der Türkei, wo sie vor Gericht gestellt werden sollen, scheint die Redefreiheit nicht geachtet zu werden. In den Gefängnissen sitzen Hunderte von Journalisten, die es wagten, das Erdoğan-Regime zu kommentieren und zu kritisieren. Tausende von Dissidenten, die als Agenten und Verräter betitelt und verhöhnt wurden, werden festgehalten.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/5mg

+++ Nikosia darf jetzt nichts unversucht lassen

Phileleftheros – Zypern. Die zyprische Regierung hat sich am Dienstag an die OSZE gewandt und deren Intervention gefordert. Das reicht nicht, findet Phileleftheros: „Die Regierung muss in der EU alle Hebel in Bewegung setzen, alle politischen Führer mobilisieren und sich sogar an Putin wenden, um Druck auf diesen geistesgestörten Diktator auszuüben. … Ankaras Aktion gegen Levent und Osman muss von der Regierung genauso behandelt werden, wie wenn es eine Aktion gegen Bürger in den freien Gebieten [im Süden Zyperns] wäre. Es ist nicht genug, sich an die OSZE zu wenden, die uns glauben machen will, dass es besser ist, wenn Journalisten nicht den Begriff ‚besetzte Gebiete‘ verwenden, sondern ‚Nordzypern‘ schreiben.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/5mh

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