Facebook-Aktie stürzt ab

+++ EU und USA einigen sich im Handelsstreit
+++ Feuerinferno bei Athen: Was sind die Lehren?
+++ Macrons Allianz mit Spanien und Portugal
+++ Was bedeutet die Krim-Deklaration der USA?

+++++

Facebook-Aktie stürzt ab

Die Facebook-Aktie hat am Mittwochabend innerhalb weniger Stunden fast ein Viertel ihres Werts verloren. Zuvor hatte der Internetkonzern bekannt gegeben, dass sein Umsatzwachstum im zweiten Quartal 2018 etwa acht Prozentpunkte geringer war als im ersten Quartal. Zudem gab es einen leichten Einbruch der Nutzerzahlen in Europa. Muss sich Gründer Mark Zuckerberg Sorgen machen?
https://www.eurotopics.net/de/203723/facebook-aktie-stuerzt-ab

+++ Nur eine Kursberichtigung

Dagens Nyheter – Schweden. Viele sehen Firmengründer Zuckerberg nach dem Datenskandal angeschlagen. Doch für Dagens Nyheter sind dessen Tage noch lange nicht gezählt: „Trotz aller Skandale ist der Börsenkurs von Facebook lange gestiegen, und der Kurssturz vom Donnerstag darf als Kursberichtigung auf den Stand der letzten Jahre gesehen werden. Große Anteilseigner wie Trilium Asset Management haben zwar den Rücktritt Zuckerbergs gefordert. Doch es wird noch dauern, bis wir sehen, dass Zuckerberg sein Lebensprojekt aufgibt. Wir sollten nie unterschätzen, wie schnell sich die Umstände in der US-Technikbranche ändern, aber aktuell gibt es nichts, was darauf hindeutet, dass Facebook dabei ist, seine gigantische Macht auf dem digitalen Anzeigenmarkt und die damit verbundenen Einnahmen einzubüßen. Die einzige Einsicht der Woche ist, dass dessen Macht etwas weniger schnell zunimmt.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/5kh

+++ Kein Grund zur Panik

Der Tagesspiegel – Deutschland. Der Kurssturz ist eher den hysterisch anmutenden Erwartungen der Investoren geschuldet, als dass er auf ein Problem des Konzerns zurückzuführen wäre, glaubt auch Der Tagesspiegel: „Fakt ist: Immer noch loggen sich 279 Millionen täglich einmal bei Facebook ein. Das sind nur drei Millionen weniger als im Vorquartal. Der Datenskandal dürfte seine Rolle spielen, doch vor allem manifestiert sich in den Zahlen eine schon seit längerem anhaltende Facebookmüdigkeit. … Auch wenn Facebook selbst bei den Jungen out ist, stellt das für den Konzern kein großes Problem dar. Diesen Teil der Kundschaft erreicht er über Instagram, das ebenfalls zu Mark Zuckerbergs Imperium gehört. … [D]er Gesamtkonzern [dürfte] so schnell keine finanziellen Probleme bekommen. Im Gegenteil. Die Einnahmen legten im vergangenen Quartal um 42 Prozent zu. Ein Wert von dem die meisten Unternehmer träumen.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/5ki

+++ Auch Himmelsstürmer stoßen an Grenzen

De Standaard – Belgien. Der Kurssturz der Facebook-Aktie sollte eine Warnung sein, findet hingegen De Standaard: „Auch Himmelsstürmer wie Facebook, Google, Apple, Netflix und Amazon stoßen irgendwann an Grenzen. … Wenn jetzt einer der allergrößten Namen der digitalen Wirtschaft nach Luft schnappt, stellt sich die Frage, wie viel Luft eigentlich in dem ganzen Technologiesektor steckt. Wie realistisch sind alle hohen Erwartungen? In den nächsten Tagen und Wochen wird sich zeigen, ob nach dem Internetcrash von Anfang dieses Jahrhunderts erneut eine Blase platzt. Ein großer Teil der Kursgewinne der vergangenen Jahre ist nur in einigen Spitzenunternehmen konzentriert. Wenn das Vertrauen in sie wankt, kann das die Finanzmärkte erschüttern.“ +++
http://www.standaard.be

+++ Facebook frisst sich selbst auf

Tages-Anzeiger – Schweiz. Der Konzern könnte zum Opfer seiner eigenen Strategie werden, erklärt der Tages-Anzeiger: „Jahrelang hat er Konkurrenten übernommen, wie Instagram oder Whatsapp. … Damit hat er zwar eine grosse Bedrohung ausgeschaltet: die von aussen. Eine neue ist dafür hinzugekommen: die von innen. Es entstand die Gefahr der Kannibalisierung – was sich jetzt am Beispiel Instagram zeigt. Ob die Rechnung unter dem Strich trotzdem aufgeht, ist offen. Das hängt davon ab, ob das Hochglanzformat aus den Nutzern ähnlich viel Kapital schlagen kann wie die klassische Facebook-Plattform. Das Grundproblem: Die Formate, von denen neue Dienste wie Instagram leben, lassen sich nicht so gut zu Geld machen wie Beiträge auf der statischen Facebook-Timeline. Dieses Problem muss der Konzern lösen.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/5kj

+++++

EU und USA einigen sich im Handelsstreit

Nachdem US-Präsident Trump und EU-Kommissionspräsident Juncker im Handelsstreit angekündigt haben, keine weiteren Zölle einzuführen und stattdessen den Handel auszuweiten, sind Kommentatoren weiter mit der Bewertung des Treffens beschäftigt. Einige wollen dem neuen Frieden noch nicht ganz trauen, während andere begeistert sind, vor allem über Junckers Verhandlungsgeschick.
https://www.eurotopics.net/de/203640/eu-und-usa-einigen-sich-im-handelsstreit

+++ China sollte sich warm anziehen

Berlingske – Dänemark. Das Treffen von Juncker und Trump bewertet Berlingske als gute Nachricht für die Wirtschaft auf beiden Seiten des Atlantiks und Warnung an China: „Es ist sehr wichtig, dass die Signale von neuen Handelshindernissen durch eine Absichtserklärung abgelöst wurden, für eine Abschaffung von Zöllen und Handelshindernissen. Auch ist es wichtig, die Reform der Welthandelsorganisation WTO anzugehen, unter anderem mit einem Abkommen gegen Ideendiebstahl. Das ist ein deutliches Signal an Länder wie China, dass Europa und die USA nun im Kampf für den Freihandel auf der gleichen Seite stehen.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/5kk

+++ Freihandel scheitert nicht an den USA

Die Presse – Österreich. Die EU, nicht die USA, steht beim freien Handel auf der Bremse, kritisiert Die Presse: „[D]as Gespräch zwischen Juncker und Trump trug nicht nur zur Deeskalation bei, es zeigte schon auch deutlich, wer hier von beiden beim Abbau von Handelsbarrieren auf der Bremse steht und wer nicht. Es sind eindeutig die Europäer. Denn während Trump de facto bereit ist, alle Zollschranken abzubauen, will Juncker dies vorerst auf Industriegüter beschränken. ‚Es besteht die Chance, am Ende besser dazustehen als vor dem Handelskonflikt‘, sagte ein optimistischer Christian Helmenstein, Chefökonom der [österreichischen] Industriellenvereinigung. Aber dazu müsse Europa eine gemeinsame Linie finden und sich nicht mit ’nationalen Partikularinteressen‘ aufreiben. Im internen Kampf zwischen französischer Agrarlobby und deutscher Autoindustrie bleibt am Ende der Wirtschaftsstandort Europa auf der Strecke.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/5kl

+++ Trump agiert meisterhaft

Právo – Tschechien. Právo betont anerkennend, dass bisher nur die USA von der Einigung profitieren und warnt davor, dass Trump die EU zum nützlichen Idioten in seinem Handelsstreit mit China machen könnte. Das Aufatmen der Europäer sei verfrüht: „Vorteile haben bisher nur die USA. Europa kann nur hoffen. Die Autobauer dort müssen weiter zittern. Falls Trump China zu Zugeständnissen zwingt, bekommt er freie Hand, mit der EU abzurechnen. Er wird damit nicht zögern. Anders gesagt: statt über die Ergebnisse der Verhandlungen Junckers zu jubeln, sollte Europa aufpassen, nicht in die Situation eines nützlichen Idioten für Trump in dessen Kampf gegen China zu geraten. Wenn Trump an der asiatischen Front gewonnen hat, wird er sich die Europäer vorknöpfen.“ +++
http://www.pravo.cz

+++ Großer persönlicher Sieg für Juncker

24.hu – Ungarn. Die Ankündigung, alle Zölle zwischen der EU und den USA abschaffen zu wollen, hält 24.hu für einen Paukenschlag in den internationalen Handelsbeziehungen: „An so bedeutenden Einigungen wird sonst jahrelang gearbeitet. Für Jean-Claude Juncker ist es eines der wichtigsten Anliegen seiner Amtszeit, Freihandelsabkommen mit anderen Ländern oder Ländergruppen abzuschließen. Für den Kommissionspräsidenten scheint nichts wichtiger zu sein, darum ist dies ein großer persönlicher Sieg für ihn. Natürlich hat der auch seinen Preis, aber keinen, der nicht zu bezahlen wäre. Juncker hat versprochen, auf dem Gebiet der Energie enger zusammen zu arbeiten, was bedeutet, dass Europa mehr Gas von den Vereinigten Staaten kaufen wird. Als er nach Washington reiste, war es Junckers Ziel, ein gutes Geschäft abzuschließen. Und das ist ihm gelungen.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/5km

+++++

Feuerinferno bei Athen: Was sind die Lehren?

Die Zahl der Opfer durch die verheerenden Waldbrände im Umland von Athen ist nach Angaben der Behörden inzwischen auf 83 gestiegen. Bei der Katastrophe wurden so viele Menschen getötet wie bei keinem anderen Feuer in Europa im 21. Jahrhundert. Inzwischen hat die Feuerwehr die Brände weitgehend unter Kontrolle, doch die Ursachenforschung in Europas Medien geht weiter.
https://www.eurotopics.net/de/203490/feuerinferno-bei-athen-was-sind-die-lehren

+++ Moderne Technologie blieb ungenutzt

Kathimerini – Griechenland. Über die Fehler und Μängel bei der Bewältigung dieser Katastrophe schreibt Costas Synolakis, Professor für Naturgefahren an der Universität Kreta in Kathimerini: „In Griechenland gibt es nur wenige Gebiete, in denen Katastrophenschutzübungen durchgeführt wurden. Es gibt keine Karten von Hochrisikogebieten und möglichen Fluchtwegen oder irgendeine Art von Kampagne zur Aufklärung der Öffentlichkeit über die Risiken, denen sie an ihrem Wohnort ausgesetzt ist. … Wir haben das Farsite-System [Modell zur Berechnung der Ausbreitung von Bränden] der US-Forstbehörde im Jahr 2014 getestet. … Wie wir aber jetzt gesehen haben, wussten weder die Einsatzzentrale der Katastrophenschutzbehörde noch die städtischen Behörden in dem betroffenen Gebiet, welche Möglichkeiten die moderne Technologie für die Planung der Evakuierung dicht besiedelter Waldgebiete bietet.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/5kn

+++ Nicht auf Kosten des Brandschutzes sparen

Diário de Notícias – Portugal. Parallelen zu den Waldbränden vergangenes Jahr in Portugal sieht Diário de Notícias: „Wer Steuern zahlt – und das sind nicht gerade Wenige – kann sich nicht jedes Mal völlig ungeschützt fühlen, wenn ein Feuer ausbricht. Weder in Portugal noch in Griechenland. Was wir in Athen zu sehen bekommen haben, war der pure Horror. Bei den Portugiesen wurden die Erinnerungen an die verheerenden Waldbrände im Juni und Oktober 2017 neu entfacht. In beiden Ländern fehlt es nicht an Rechtfertigungen für das Feuer. … Was bleibt, ist ein Gefühl der totalen Machtlosigkeit und des fehlenden Schutzes seitens des Staats (das die Portugiesen sehr gut kennen) . … Es gibt Dinge, die jeder Staat gewährleisten muss, wie die Sicherheit seiner Bürger. Ein Staat kann viele Troika-Pläne umsetzen – er darf dabei aber nicht seine Schlüsselfunktionen aufgeben. “ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/5ko

+++ Hass auf Griechen vergiftet Türkei

Agos – Türkei. In der Türkei haben Nutzer sozialer Medien die Feuer-Katastrophe in Athen begrüßt und gefordert, Benzin auf die griechischen Feinde zu schütten. Die Wochenzeitung der armenischen Minderheit Agos ist entsetzt: „Es gibt zu viele solcher Menschen und sie reichen aus, um die Gesellschaft zu vergiften. Es genügt nicht zu sagen, dies seien Einzelfälle. Vor allem weil dies nicht der erste ‚Vorfall‘ war, und wahrscheinlich auch nicht der letzte sein wird. … Hier existiert eine narzisstische, paranoide und egozentrische Typologie. Vielleicht besitzt nicht jeder, der diese Ausdrücke verwendet, diese Merkmale individuell, doch sobald kollektiv aus der nationalen Identität heraus gesprochen wird, zeigen sich diese Merkmale. Das ist eine erlernte Haltung und ein Problem von uns allen, denn es bildet die Basis eines politischen Systems, das unser aller Leben zur Hölle macht.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/5kp

+++++

Macrons Allianz mit Spanien und Portugal

Frankreichs Präsident Macron besucht derzeit die Regierungschefs Spaniens und Portugals. In den Gesprächen mit den beiden linken Premiers geht es vor allem um Migrationsfragen, die Zukunft der EU und die Zusammenarbeit im Energiebereich. Kann eine solche südeuropäische Allianz der EU neuen Schwung verleihen?
https://www.eurotopics.net/de/203726/macrons-allianz-mit-spanien-und-portugal

+++ Neue Chance für europäische Solidarität

El País – Spanien. Auf eine neue linke Allianz Südwesteuropas hofft El País: „Angesichts der wachsenden Europafeindlichkeit und der Schwäche der Regierung Merkel kommen Madrid und Lissabon als Verbündete für Macrons Europäismus in Frage. … Sowohl Macron als auch [Spaniens Premier] Sánchez verteidigen die solidarische Verteilung von Flüchtlingen, um die Europafeindlichkeit abzufedern, und setzen auf eine identitätsstiftende gemeinsame EU-Politik. … Die Iberische Halbinsel könnte auch bei der Rückbesinnung auf die von Populisten und Rechtsextremen in Frage gestellten europäischen Werte helfen. Im Kontext konservativer Mehrheiten in Europa hat die Linke die Chance, zu zeigen, wie wichtig ihr Beitrag für den Frieden, den Fortschritt und die Solidarität des europäischen Blocks in der Vergangenheit war und in Zukunft sein wird.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/5kq

+++ Erst die Finanzen in den Griff kriegen

Atlantico – Frankreich. Der Spielraum des südeuropäischen Trios ist eher begrenzt, erläutert Ökonom Bruno Alomar im Onlineportal Atlantico: „Es ist illusorisch zu glauben, dass man Europa gegen den Willen der nördlichen Länder vorantreiben kann. Denn Fakt ist, dass die Länder des Nordens besser geführt werden und in der EU mehr zu sagen haben. … Zudem sollte sich Frankreich vor einem Irrtum bewahren: Es hat das europäische Projekt begonnen, um Deutschland in Zaum zu halten und um wirtschaftlich voranzukommen. Jacques Chirac, Nicolas Sarkozy, François Hollande und Emmanuel Macron sind alle in dieselbe Falle getappt. Sie glaubten, dass man mittels einer Art diplomatischer Gegenallianz um die Notwendigkeit herumkommt, die Finanzen im Griff zu haben und die Wirtschaft zu reformieren.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/5kr

+++++

Was bedeutet die Krim-Deklaration der USA?

Russland hat mit Kritik auf eine US-Erklärung zur annektierten ukrainischen Halbinsel Krim reagiert. In der sogenannten Krim-Deklaration heißt es, die USA würden die Annexion der Krim durch Russland weiterhin nicht anerkennen. Für Kommentatoren aus Russland und der Ukraine steht die Deklaration im Zusammenhang mit dem Gipfel in Helsinki.
https://www.eurotopics.net/de/203725/was-bedeutet-die-krim-deklaration-der-usa

+++ Ukraine zwischen Hoffen und Bangen

Ukrajinska Prawda – Ukraine. Die Erklärung hinterlässt zwiespältige Gefühle bei Ukrajinska Prawda: „Einerseits kann man erleichtert aufatmen: Die Krim-Deklaration hat bekräftigt, dass es keine Änderung der offiziellen Position Washingtons zum Status der Krim gibt. Das ist besonders wichtig nach den Erklärungen Trumps in Helsinki. Das ukrainische Außenministerium wandte sich sogar an die USA mit der Bitte um Klärung. … Die Krim-Deklaration ist eine spezifische Antwort auf diese Fragen und Sorgen. Andererseits bringt die Deklaration auch potenzielle Risiken für die Ukraine mit sich. Die USA geben zu verstehen, dass sie auf die De-facto-Annexion der Krim keinen Einfluss haben und dass das Schicksal und der Status der Halbinsel kein prinzipielles Hindernis ist für die Verbesserung der Beziehungen zu Moskau.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/5ks

+++ Putin hat Trump zu heftig aufs Kreuz gelegt

Echo Moskwy – Russland. Putins Erfolg in Helsinki hat eine starke Reaktion der USA provoziert und Putin mit Blick auf die Krim doch noch eine Niederlage eingebracht, erklärt der Journalist Arkadi Dubnow in einem Blogbeitrag bei Echo Moskwy: „Hätte Putin vor zehn Tagen nicht einen solch überwältigenden Sieg über Trump errungen, dann könnte er vielleicht mit den USA über irgendwelche Bedingungen zur Anerkennung des Krim-Blitzkriegs verhandeln. … Doch diese Chance ist endgültig vertan. Putins liebster Judo-Trick, das Ausnutzen der Schwächen des Gegners, ist geopolitisch tragisch gescheitert. Und auch die Aussetzung der Krim-Sanktionen gegen Russland kann man jetzt für ein halbes Jahrhundert getrost vergessen. Kurzum, Wladimir, Sie hätten Ihre Kräfte besser dosieren müssen, denn falsche Freunde scheuen solche Beziehungen. Und prompt hat Donald keine Lust mehr, sich mit Ihnen schon diesen Herbst wieder zu treffen.“ +++
https://www.eurotopics.net/kurz/5kt

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s