Letzte Schlacht um Aleppo

+++ Opec drosselt Ölproduktion
+++ Heikles Referendum in Italien
+++ Was tun gegen rechte Populisten?
+++ Warum sind Europas Schüler schlecht in Mathe?

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Letzte Schlacht um Aleppo

Das syrische Regime drängt mit Unterstützung russischer Kampfflugzeuge die Rebellen in Ost-Aleppo weiter zurück, zehntausende Menschen sind auf der Flucht. Der Sieg der Regierungstruppen in der nordsyrischen Stadt könnte einen Wendepunkt im Bürgerkrieg bedeuten. Die Einnahme Aleppos wird Terrorgruppen neuen Zulauf bescheren, prophezeien Kommentatoren und geben US-Präsident Obama eine Mitschuld, dass es soweit kommen konnte.
http://www.eurotopics.net/de/170420/letzte-schlacht-um-aleppo

+++ Assads Triumph macht Islamisten noch stärker

Financial Times – Großbritannien. Der militärische Erfolg des syrischen Regimes wird sunnitischen Extremisten und Terroristen neuen
Zulauf bescheren, klagt Financial Times: „Wenn sich das Assad-Regime hält, und sei es nur als Schutzbefohlener Russlands und des Iran, so wird das ein Ansporn für sunnitische Aufständische sein. Diese werden sich weiter radikalisieren – selbst dann, wenn sie nicht gemeinsame Sache mit den IS-Milizen oder al-Qaida machen. … Zerstörung und Tod in Syrien haben ein solches Ausmaß erreicht, dass viele Syrer wenig oder gar nichts haben, zu dem sie zurückkehren können. Die meisten der rund fünf Millionen Flüchtlinge im Libanon, in der Türkei und in Jordanien haben wenig oder nichts zu verlieren. So wie die Dinge stehen, sehen sich Syrien und die umgebenden Staaten einer schier endlosen Zahl potenzieller terroristischer Rekruten gegenüber. Das Assad-Regime wird in Erinnerung bleiben, weil es verzweifelte und von religiösem Fanatismus befeuerte Extremisten geschaffen hat.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/1zv

+++ Obama verantwortlich für Fiasko in Syrien

Milliyet – Tü
rkei. Wenn Aleppo fällt, dann geht das auf Obamas Konto, klagt Milliyet: „Als der Aufstand des Arabischen Frühlings die Tore von Damaskus erreichte, Assad und seine Partei den Widerstand in kurzer Zeit in ein Blutbad an Sunniten verwandelten und die Nachbarländer dies durch Überzeugung stoppen wollten, schwiegen die USA und blieben gar indifferent. … Als das syrische Volk begann, sich zum Widerstand zu organisieren, sagte die damalige Außenministerin Clinton ihnen zunächst volle Unterstützung zu. Dann wollte sie diejenigen ernennen, die man unterstützen werde, begann die Opposition nicht zu mögen und unterstützte sie schließlich auf eine Weise, die schlimmer ist als eine Tracht Prügel. … Wenn Aleppo fällt, werden die meisten der 300.000 Menschen sterben, die dort in letzter Hoffnung Zuflucht suchten. Auf ihrem kollektiven Grabstein wird Obamas Name stehen.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/1zw

+++ Tweets aus dem Bombenhagel

Aftonbladet – Schweden. Das siebenj
ährige Mädchen Bana berichtet auf ihrem Twitter-Account über den Krieg im Osten Aleppos. Die Rolle der sozialen Medien ist mehr als fünf Jahre nach Beginn des Bürgerkriegs in Syrien eine völlig andere, konstatiert Aftonbladet: „Der Kampf um Aleppo ist entscheidend für den Ausgang des Kriegs. … Als der Arabische Frühling 2010 begann, waren die sozialen Medien wichtige Werkzeuge, um Forderungen nach demokratischen Reformen zu unterstützen. Die Protestbewegung fühlte sich an wie der Beginn einer neuen Weltordnung. Aber der Rückschlag war härter, als man es sich hätte vorstellen können. Nun verfolgen wir stattdessen die Entwicklung durch Menschen wie die siebenjährige Bana. In einem ihrer jüngsten Tweets schreibt sie, dass ihre Puppen im Bombenhagel starben. Und die Welt schaut nur zu.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/1zx

+++ Aleppo wird gerade befreit

Forum.tm – Kroatien. Dass westliche Medien immerzu vom „Fall“ Aleppos schreiben, kritisiert der Kolu
mnist Zlatko Dizdarević in einem vom bosnischen Portal radiosarajevo.ba übernommenen Gastbeitrag auf Forum.tm: „Warum kommt niemand auf den Gedanken zu erwähnen, dass jetzt mehr als 100.000 Menschen aus dem Osten Aleppos, die nach westlichen Medienberichten angeblich unter Assads Schlächtern litten, in den Westen der Stadt fliehen, der schon seit Beginn des Kriegs unter der Kontrolle Assads steht? … Geschwiegen wird auch darüber, warum radikale Dschihadisten von der IS-Terrormiliz, der Al-Nusra-Front und andere Schlächter und Terroristen in Syrien zu Partnern und Verbündeten erklärt wurden, die es um jeden Preis [vor Assad] zu schützen gilt. Gleichzeitig läuft in Europa und den USA eine schreckliche Stigmatisierung von Muslimen. Die anti-muslimische Hysterie lässt dabei vollkommen außen vor, dass Muslime die größten Opfer dieser Schlächter sind.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/1zy

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Opec drosselt Ölproduktion

Um den Ölpreisverfall zu stoppen, hat di
e Organisation erdölexportierender Staaten (Opec) erstmals seit 2008 geringere Fördermengen beschlossen – auf Basis einer Grundsatzvereinbarung vom September. In Folge der Produktionskürzung stieg der Ölpreis deutlich an. Für Europa wird es höchste Zeit, auf alternative Energiequellen umzusatteln, meinen Kommentatoren.
http://www.eurotopics.net/de/170494/opec-drosselt-oelproduktion

+++ Die Energiewende rückt näher

The Independent – Großbritannien. Ein steigender Ölpreis wird umweltfreundlichere Energiequellen endlich pushen, freut sich The Independent: „Je teurer Öl und Gas sind, desto größer ist der finanzielle Druck, auf CO2-neutrale Alternativen umzusteigen. Derzeit benötigen die meisten alternativen Energiequellen Subventionen, um wettbewerbsfähig zu sein. Der Preis dieser Alternativenergien fällt bereits rapide, das gilt insbesondere für Solarenergie. Die Welt ist fast an jenem Punkt angekommen, wo es in einigen Regionen keine Subventionen mehr braucht. Die
fallenden Kosten zur Speicherung von Energie machen die CO2-neutralen Energieträger ebenfalls noch attraktiver. Je teurer Öl und Gas sind, desto näher sind wir diesem entscheidenden Wendepunkt.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/1zz

+++ Öl-Abhängigkeit ist das eigentliche Problem

L’Echo – Belgien. Dass die Opec den Preis nun wieder in die Höhe treiben will, ist für L’Echo nur ein zweitrangiger Grund zur Sorge: „Was uns noch stärker beunruhigen sollte, ist unsere fortdauernde Abhängigkeit vom Erdöl trotz all der Fortschritte im Bereich erneuerbare Energien und bei der Senkung des Energieverbrauchs. Unsere Kaufkraft wird weiter durch die Preise an der Pumpe beeinflusst, die direkt von der Strategie eines Kartells aus 14 erdölfördernden Ländern abhängen. Unsere Transportmittel und Heizsysteme stoßen weiterhin CO2 in die Atmosphäre aus. Schade, dass die Welt sich nicht wirklich verändert hat.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/200

+++ Der Ölpreis wird
auf Dauer kaum steigen

Frankfurter Allgemeine Zeitung – Deutschland. Der Opec wird es trotz des Beschlusses kaum gelingen, etwas an den niedrigen Preisen zu ändern, glaubt die Frankfurter Allgemeine Zeitung: „Erstens ist unklar, ob alle Mitgliedsländer des Ölkartells sich an die Vereinbarung halten werden. Die Erfahrungen der Vergangenheit lassen da misstrauisch sein. Zweitens ist fraglich, ob angesichts des weltweiten Überangebots an Öl überhaupt ein dauerhaft spürbarer Preiseffekt mit einer vergleichsweise kleinen Förderkürzung erzielt werden kann. Und drittens ist unsicher, was passiert, wenn die amerikanischen Ölförderer die Selbstbeschränkung der Opec ausnutzen sollten, um selbst deutlich mehr Öl zu fördern. Dafür könnte, gerade in der neuen Ära unter dem zukünftigen Präsidenten Donald Trump, einiges sprechen. Alles in allem ist es unwahrscheinlich, dass die Opec es dauerhaft schaffen wird, den Ölpreis wieder in alte Höhen zu treiben.“ +++
http://www.f
az.net

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Heikles Referendum in Italien

Italiens Bürger stimmen am Sonntag über eine komplizierte Verfassungsreform ab, die unter anderem einen verkleinerten Senat vorsieht. Doch laut Beobachtern geht es weniger um die Reform als vielmehr um ein Votum für oder gegen Premier Renzi und die möglichen Folgen einer Regierungskrise für ganz Europa. Wie riskant ist Renzis Spiel?
http://www.eurotopics.net/de/169877/heikles-referendum-in-italien

+++ Hochmut kommt vor dem Fall

Mediapart – Frankreich. Sollte Italiens Premier Renzi im Verfassungsreferendum scheitern, liegt das an seiner eigenen Arroganz, analysiert der italienische Soziologe Salvatore Palidda auf seinem Blog bei Mediapart: „Blickt man auf die Geschichte dieser Reform zurück, scheint klar, dass sich der Schritt nur durch Renzis Hochmut erklären lässt (die der des britischen Ex-Premiers Cameron ähnelt). … Die Beliebtheit Renzis ist aber insbesondere deshalb eingebrochen, weil er weder den wirtschaftlichen Nie
dergang des Landes aufgehalten hat – über 40 Prozent der jungen Italiener sind arbeitslos, im Süden sogar über 60 Prozent – noch die weiter grassierende Korruption. … Die Front des Nein beim Referendum ist sicherlich peinlich. Aber Renzi hat dieses neue Monster selbst geschaffen.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/201

+++ Financial Times macht sich zu Renzis Sprachrohr

Il Giornale – Italien. Laut der Financial Times stünde bei einem Sieg der Nein-Stimmen beim Referendum die Zukunft von acht italienischen Banken auf der Kippe. Für die rechts-konservative Tageszeitung Il Giornale betreibt das Blatt pure Wahlpropaganda: „Vor nur wenigen Tagen hat die Financial Times, die renommierteste Wirtschaftszeitung Europas, den sicheren EU-Austritt Italiens im Fall des Siegs des Nein für bare Münze verkauft. Am Dienstag setzte das Blatt nach, sollte das Ja nicht siegen, drohe acht italienischen Banken die Pleite. Die Financial Times ähnelt eher einer Wahlkampfmaschine als einer Tr
ibüne für eine ernstzunehmende Debatte. … Da es keinerlei wissenschaftlichen Beweis für die vermeintliche Pleitegefahr der italienischen Banken gibt und da wir nicht an die Existenz von Wahrsagern glauben, nehmen wir eher an, dass, hinter dem Artikel ein Handlanger der Ja-zu-Premier-Renzi-Bande steckt. Eine Bande von Verantwortungslosen, die vor nichts mehr zurückschrecken.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/202

+++ Ein Nein wäre keine Katastrophe

Neue Zürcher Zeitung – Schweiz. Sollten die Italiener das Verfassungsreferendum am Wochenende ablehnen, wäre nach Ansicht der Neuen Zürcher Zeitung noch nichts verloren: „Bei aller Unsicherheit, die ein Nein mit sich bringen würde, darf nicht vergessen werden, dass auch ein Plazet zur Verfassungsreform die wirtschaftlichen Probleme des Landes kaum lösen würde. Das italienische Parlament verabschiedet schon heute, auch ohne die angestrebte Deblockierung des Gesetzgebungsprozesses, mehr als genug Erlasse. … Alles in alle
m ist ein Ja am 4. Dezember die etwas bessere Alternative, weil es mit weniger Unsicherheit und damit auch mit weniger Risiken verbunden ist. Aber zu glauben, dass danach dem Aufschwung nichts mehr im Wege stünde, wäre blauäugig. Auch ein Nein käme keiner Katastrophe gleich. Die Italiener haben seit Kriegsende 63 Regierungen überdauert. Sie haben gelernt, mit instabilen Verhältnissen zu leben.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/203

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Was tun gegen rechte Populisten?

Angst vor Globalisierung ist der entscheidende Faktor für Rechtspopulismus, traditionelle Wertvorstellungen wirken sich weniger stark aus. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Bertelsmann Stiftung. Angesichts der Erfolge rechter Demagogen in vielen europäischen Ländern und in den USA debattieren Kommentatoren, wie man Rechtspopulismus entgegenwirken kann.
http://www.eurotopics.net/de/170351/was-tun-gegen-rechte-populisten

+++ Globalisierung kann man nicht abwählen

Kurier – Österreich. Wa
s die Bertelsmann-Studie unter Globalisierung versteht, die Hauptursache für den Zulauf bei rechten Populisten sein soll, bleibt vollkommen unklar, kritisiert der Kurier: „Angst vor Abstieg und Jobverlust, Zuwanderung, Terrorismus oder der digitalen Revolution: All das wird als Globalisierung zusammengefasst. Ist es nicht egal, wie man das nennt? Nein. Weil diese Unschärfe ganz konkrete wirtschaftspolitische Folgen hat. Siehe ‚Brexit‘: Eigentlich wollten die meisten Briten über weniger Zuwanderer abstimmen. Bekommen haben sie den EU-Austritt samt Politchaos, höheren Preisen und ungewissen Zukunftsaussichten. Die Globalisierung kann man weder abwählen noch per Volksentscheid rückgängig machen. Sie ist Alltag. … Natürlich gibt es Auswüchse. Das ist aber kein Argument für Handelsschranken, Abschottung oder gar einen EU-Austritt. Das würde uns alle nur ärmer machen.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/204

+++ Nicht von der Angst mitreißen lassen

Knack – Belgi
en. In der Debatte um den Aufstieg der Populisten wird den sogenannten Wutbürgern viel zu viel Aufmerksamkeit geschenkt, klagt der christdemokratische Abgeordnete des belgischen Parlaments Peter Van Rompuy in Knack: „Diejenigen, die angeblich im Namen des Volks sprechen, tun so, als ob die Bürger nur noch von Wut und Unfrieden getrieben werden. Dabei wollen die Bürger nur Führer und Mitbürger, denen sie vertrauen können. … Sie sehnen sich nach einer Politik ohne Streit, die dem Allgemeinwohl dient. … Die gutwilligen Menschen sind immer noch in der Mehrheit. Aber sie verdienen mehr Unterstützung. … Sie verdienen politische Führer, die in Krisenzeiten einen kühlen Kopf bewahren und Probleme angehen, statt auf der Welle der Angst mitzuschwimmen. … Erst dann wird der Sirenengesang der Populisten und Extremisten auf taube Ohren stoßen. Es ist höchste Zeit, dass man wieder auf die Stimme der redlichen Bürger hört. … Die schweigende Mehrheit muss nun sprechen – bevo
r sie keine Mehrheit mehr ist!“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/205

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Warum sind Europas Schüler schlecht in Mathe?

Jährlich werden weltweit die Mathe-Kenntnisse von Viertklässlern in der Timss-Studie getestet. Staaten aus Fernost liegen dabei seit längerem vorn, bestes europäisches Land ist in diesem Jahr Russland. Schüler aus Deutschland, Finnland und den Niederlanden schnitten schlechter ab als 2011. Auf das Lernen von Rechentechniken wird in Europa kein Wert mehr gelegt, empören sich Kommentatoren.
http://www.eurotopics.net/de/170418/warum-sind-europas-schueler-schlecht-in-mathe

+++ Bitte mehr Mathe statt nur Sozialkompetenz!

Die Welt – Deutschland. Auch die deutschen Schüler sind laut Timss-Studie im Rechnen schlechter geworden. Sie liegen unter dem OECD- und dem EU-Durchschnitt. Das ist kein Wunder, die Schulen kümmern sich um alles Mögliche, nur nicht ums Rechnen, kritisiert Die Welt: „Sie integrieren Flüchtlinge, bemühen sich redlich um die Inklus
ion von Behinderten und widmen sich Themen wie Gewaltvermeidung, Streitschlichtung oder Internetmobbing. In manchen Bundesländern wird die Heterogenität der Klassen noch vergrößert, weil man die Kinder in altersgemischten Gruppen lernen lässt. Die bunte Schulwelt fördert zweifellos manche soziale Kompetenz der Jungen und Mädchen – nur die Bildung scheint zunehmend auf der Strecke zu bleiben. … Etlichen Bildungspolitikern in Deutschland geht es … schon lange nicht mehr darum, in den Schulen Hochleistungen hervorzubringen. Sie propagieren lieber gleiche Bildung für alle. Weil aber niemals alle Kinder auf das höchste Niveau kommen können, findet hierzulande schleichend die Nivellierung nach unten statt.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/206

+++ Eltern taugen nicht als Vorbild

Karjalainen – Finnland. Lernen hat in der Gesellschaft insgesamt an Bedeutung verloren, bedauert Karjalainen: „Es helfen weder die Bemühungen der Schulen noch eine Top-Lehrerausbildung, wenn
sich das gesellschaftliche Klima nicht verändert. Dafür gibt es aber leider keine Anzeichen – eher das Gegenteil ist der Fall. Negative Einstellungen gegenüber der Schule, dem Lernen und Autoritäten verstärken sich. Es ist immer schwieriger, die Bedeutung von Lese- und Rechenfähigkeiten zu erfassen, denn alles kann im Netz erledigt werden. Lesefähigkeiten werden als überflüssig angesehen. Bücher werden nicht gelesen, denn Filme, die sozialen Medien und Reality-TV rauben die Zeit. … Auch Rechenfähigkeiten, ganz zu schweigen von einem tieferen mathematischen Verständnis, gelten als überflüssig, denn der Taschenrechner, das Telefon, ist immer greifbar. Die Schule ist in einer schwierigen Lage. Wie sollen die Kinder vom Nutzen des Lernens überzeugt werden, wenn auch ein Großteil der Eltern dies nicht mehr ist?“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/207

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