Welche Wirtschaftspolitik macht Trump?

+++ Lässt Trump Europa im Stich?
+++ Profitiert Europas Rechte von Trumps Triumph?
+++ Bundeswehreinsatz in İncirlik verlängert
+++ Warum rechnete niemand mit Trump?

+++++

Welche Wirtschaftspolitik macht Trump?

Der zunächst befürchtete Kurssturz an den Börsen nach der Wahl Trumps zum US-Präsidenten ist ausgeblieben. Im Wahlkampf hatte dieser Steuersenkungen, Deregulierungen, weniger Freihandel und mehr Investitionen im Inland angekündigt. Große Unternehmen und die Reichen werden von Trumps Wirtschaftspolitik profitieren, prophezeien einige Kommentatoren. Andere meinen, dass er seine Wahlkampfversprechen nicht umsetzen kann.
http://www.eurotopics.net/de/169401/welche-wirtschaftspolitik-macht-trump

+++ Unternehmen können sich auf Gewinne freuen

Jornal de Negócios – Portugal. Warum der Börsenschreck nach der Wahl Trumps ausgeblieben
ist, erläutert Jornal de Negócios: „Die Reaktion der Märkte auf den unerwarteten Sieg von Trump war eine der Überraschungen dieser Woche: Statt dem erwarteten Debakel sind die Aktienkurse, sowohl in den USA als auch in Europa, gestiegen. Der US-Börsenindex Dow Jones hat sogar einen neuen Spitzenwert erreicht. Der gemäßigte und versöhnliche Tenor von Trumps Siegesrede war einer der Gründe für die Stimmung unter den Anlegern. … Sie hat aber auch mit einigen Ankündigungen zu tun, die Trump zu seinem möglichen Wirtschaftsprogramm gemacht hatte: Er hat Steuererleichterungen und ein umfangreiches Investitionsprogramm in die Infrastruktur des Landes versprochen. Was bedeutet, dass Unternehmen in der Banken- und Industriebranche große Gewinne erwarten.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/1vs

+++ Die Reichen werden noch reicher

Dagens Nyheter – Schweden. Was kann Trump wirtschaftlich erreichen, fragt sich Dagens Nyheter und weiß nur eine konkrete Auswirkung seiner Wahl z
u benennen: „Die Steuern werden drastisch gesenkt, darüber ist sich Trump mit den Republikanern einig. Es ist offensichtlich, dass die großen Vorteile an die Wohlhabenden seiner eigenen Sorte gehen. … Trump will wie die Demokraten die Infrastruktur ausbauen. Das kostet Geld, was die Republikaner nicht mögen. Vorstellbar ist, dass er ein genialer Vermittler ist, der mit wechselnden Mehrheiten im Kongress regiert. Doch bis jetzt wurde die politische Geschmeidigkeit, die dazu notwendig ist, nicht deutlich. Eines ist jedenfalls sicher. Diesmal können die Republikaner nicht die Demokraten verantwortlich machen, dass sich die Träume nicht erfüllt haben. Sie haben die Macht.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/1vt

+++ Protektionismus ist utopisch

El País – Spanien. Die von Trump versprochene protektionistische Wirtschaftspolitik lässt sich nicht einfach so umsetzen, freut sich El País: „Es gibt Gründe, verhalten optimistisch zu bleiben. Der hochbeschworene Protektionismu
s des Kandidaten, seine Angriffe auf die Globalisierung und seine Drohungen bezüglich Schutzzöllen und Handelsbarrieren sind schwer umsetzbare Ideen. Weder kann man sich aus bereits unterzeichneten Handels- oder Umweltabkommen einfach zurückziehen, noch gibt es innerhalb der Republikanischen Partei einen Konsens bezüglich dieser protektionistischen Neurose, die den neugewählten Präsidenten befallen hat. Allerdings ist offensichtlich, dass ein für Europa wichtiges Projekt – das Freihandelsabkommen TTIP – zumindest stark verzögert, wenn nicht sogar nahezu definitiv auf Eis gelegt wird.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/1vu

+++ Trumps Versprechen werden ihm zum Verhängnis

La Stampa – Italien. Mit seinen wirtschaftlichen Wahlversprechen wird Trump die Interessen seiner verarmten Mittelschichtswähler nicht befriedigen können, analysiert La Stampa: „Die Absage an internationale Handelsabkommen wird schwerlich dem Wachstum der Produktivität zuträglich sein und somit auc
h kaum den Lohn der Mittelschicht anheben. Im Gegenteil, weniger Handel mit dem Ausland könnte die Wettbewerbsfähigkeit und das Streben nach technologischer Erneuerung beeinträchtigen und somit das Land weiter verarmen lassen. … Mit Steuersenkungen für Unternehmen könnte Trump hingegen bei der Mittelschicht erfolgreich sein. Doch weniger Steuereinnahmen müssen mit weniger Ausgaben kompensiert werden. Dies geht auf Kosten der öffentlichen Investitionen in Infrastruktur, von denen jedoch die Ankurbelung des Wachstums und der Produktivität im entscheidenden Maße abhängt.“ +++
http://www.lastampa.it

+++++

Lässt Trump Europa im Stich?

In seiner Siegesrede kündigte der designierte US-Präsident Donald Trump an, mit allen Nationen gute Beziehungen zu führen, die das ihrerseits wollen. Doch seine konkrete außenpolitische Ausrichtung ließ Trump weiter offen. Einige Kommentatoren bezweifeln, dass sich die USA gemäß seines Slogans „America First“ nun isolieren
werden. Andere glauben, dass Europa für seine Verteidigung künftig selbst bezahlen muss.
http://www.eurotopics.net/de/169318/laesst-trump-europa-im-stich

+++ Isolation schadet USA vor allem selbst

Ziare – Rumänien. „Make America great again“, war das Leitmotiv in Trumps Wahlkampf. Das kann aber nicht bedeuten, dass sich die Vereinigten Staaten außenpolitisch zurückziehen, meint die Journalistin Ioana Ene Dogioiu in Ziare: „Ich glaube nicht, dass ein isoliertes Amerika, das sich von seiner Führungsrolle einer freien Welt zurückzieht, großartig sein kann. Amerikas Größe setzt eben genau voraus, dass es seine Rolle in der Nato und in den internationalen Beziehungen ausbaut – auch dort, wo Obama gezögert hat. Ein Amerika, das folgsam aus der Hand von Putin frisst und das Europa – wie in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen – vernachlässigt, kann kein großartiges Amerika sein. Es wäre ein Amerika, das sich unterwirft und einen sehr hohen Preis dafür bezah
lt, so wie einst an den Stränden der Normandie.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/1vv

+++ Europa muss seine Verteidigung selbst bezahlen

Pravda – Slowakei. Mit Trump beginnt eine Phase der Unsicherheit, die Europa dazu nötigt, mehr als bisher selbst für die eigene Sicherheit einzutreten, meint Pravda: „Trumps Äußerung, dass er beispielsweise für Estland keinen Krieg mit Russland riskieren würde, wirft die Frage nach der kollektiven Sicherheit im Rahmen der Nordatlantischen Allianz neu auf. Zwar wissen wir noch nicht, was alles nur Wahlkampfrhetorik war; klar ist aber, dass wir am Beginn einer unsicheren Ära stehen. … Wir müssen uns darauf vorbereiten, dass die USA unsere Sicherheit nicht mehr in dem Maße garantieren werden, das wir gewöhnt waren. Das reiche Europa wird seine Verteidigung selbst bezahlen müssen. Das Chaos in der Ostukraine, der Bürgerkrieg in Syrien und die nicht abklingenden Flüchtlingskrise zwingen uns dazu, uns auf uns selbst zu verlassen.�
� +++
http://www.eurotopics.net/kurz/1vw

+++ Neue US-Regierung wird Moskau einbinden

Star – Türkei. Trumps Außenpolitik wird eine neue Ausrichtung erhalten, prognostiziert Star: „Trumps Ansichten lassen darauf schließen, dass westliche Industrieländer Zielscheibe Trumps werden könnten, weil sie zur Verschärfung globaler Krisen [etwa der Flüchtlingskrise] beitragen, sich aber vor finanzieller Beteiligung an den Gegenmaßnahmen drücken. … Kurz gesagt, die neuen USA werden mit Europa oft Streit haben. … Trump wird dazu neigen, die Stabilität des alten Bündnissystems weiter zu garantieren. Er wird sich aber eher dem Brexit-Großbritannien, der Türkei, Israel und später auch Saudi-Arabien zuwenden. Im Gegensatz zu früher jedoch wird er diese Allianz nicht gegen Russland führen, sondern Russland aktiv miteinbeziehen. Wenn all dies eintritt, wird dies für die Türkei von Vorteil sein.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/1vx

+++ An Freundschaft mit EU führt kein We
g vorbei

BNS – Litauen. Die USA werden sich auch unter Trump nicht von ihrem alten Verbündeten Europa trennen, glaubt die Nachrichtenagentur BNS: „Das Muskelspiel Russlands und Chinas wird mögliche Rückzugspläne der USA vermutlich stoppen. Nach der Aggression Moskaus in der Ukraine hatten die USA beschlossen, eine Brigade amerikanischer Soldaten nach Polen zu schicken und damit um fast 1.000 Kilometer näher an die russische Grenze zu rücken. Die transatlantischen Beziehungen werden ebenfalls dadurch gestärkt, dass Peking den Wunsch hegt, in Europa mehr Fuß zu fassen. Manche Republikaner behaupten gegenüber den Litauern, dass Trump auch das Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP mit Europa erfolgreich zum Abschluss bringen wird. Der Kongress unterstützt entschieden die Nato und wird Trump nicht erlauben, die Sanktionen für Russland aufzukündigen.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/1vy

+++++

Profitiert Europas Rechte von Trumps Triumph?

Während europäische
Rechtspopulisten die Wahl Donald Trumps bejubeln, bieten ihm Spitzenpolitiker in der EU pragmatisch die Zusammenarbeit an. Einige Kommentatoren fürchten, dass Politiker wie Le Pen und Wilders sich vom Wahlsieg Trumps inspirieren lassen. Andere erklären, warum ihre Hoffnungen enttäuscht werden.
http://www.eurotopics.net/de/169319/profitiert-europas-rechte-von-trumps-triumph

+++ Rechte Populisten werden sich noch wundern

Večernji list – Kroatien. Der Jubel europäischer Rechter über Trumps Sieg wird ihnen bald schon im Halse stecken bleiben, prognostiziert Večernji list: „Das angloamerikanische Establishment hat mit seiner liberalen Ökonomie die Menschen geschaffen, die für den Brexit und Trump gestimmt haben. Das hat nichts mit der neofaschistischen Politik von Marine Le Pen zu tun, die es nie geschafft hat, in Frankreich an die Macht zu kommen. Ebenso wenig mit Salvini und seiner Lega Nord, die mit Berlusconi an der Macht war. Außer dem Lärm, den sie machen, haben sie n
ichts mit dem Trumpismus gemein. Trump vertritt die enttäuschte Generation, die nach 2008 verarmte. Le Pen, Salvini und die anderen vertreten xenophobe Nationalisten, die es schon immer gibt. Auch Orbán hat nichts auf Trumps Karren zu suchen, auf den er aufgesprungen ist. Trump wird nicht den Kongress ignorieren und Referenden ausschreiben. Ebenso wenig wird er Journalisten, so sehr sie ihn auch verärgern mögen, wie Putin und Erdoğan einfach einsperren lassen.“ +++
http://www.vecernji.hr/

+++ Am Ende könnte die Vernunft siegen

Iltalehti – Finnland. Künftig wird es noch mehr populistische Wahlkampagnen geben, doch vielleicht reichen den Wählern eines Tages einfache Antworten nicht mehr, spekuliert Iltalehti: „Sowohl die britische Brexit-Kampagne als auch Trumps Wahlkampf werden Vorbild für die Wahlen sein, die in den nächsten Jahren in Finnland und Europa stattfinden. Ganz sicher werden einige Parteien versuchen, ihren Wahlsieg mit Hilfe derselben Themen zu erreichen,
also der Ablehnung der Eliten, Angst vor Fremden und Protektionismus. … Die Frage ist nur, wie lange die Wähler einfache Botschaften schlucken werden, insbesondere wenn sich nach der Machtübernahme herausstellt, dass es für komplizierte Probleme keine einfachen Antworten gibt.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/1vz

+++++

Bundeswehreinsatz in İncirlik verlängert

Im Rahmen des Anti-IS-Einsatzes bleibt die Bundeswehr weiter auf dem türkischen Nato-Stützpunkt İncirlik stationiert. Das beschloss der Bundestag am Donnerstag. Gleichzeitig kritisierte das Parlament das Vorgehen des türkischen Präsidenten Präsidenten Erdoğan gegen die Opposition. Hätte Deutschland seine Soldaten nicht besser aus Protest aus İncirlik abziehen sollen?
http://www.eurotopics.net/de/169402/bundeswehreinsatz-in-incirlik-verlaengert

+++ Abzug wäre klares Signal an Erdoğan

Stuttgarter Zeitung – Deutschland. Als Zeichen der Kritik am türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan sollte Deut
schland den Einsatz in İncirlik offen hinterfragen, meint die Stuttgarter Zeitung: „Präsident Erdoğan agiert immer rücksichtsloser – gegenüber den Gegnern im eigenen Land, aber auch gegenüber seinen Kritikern im Ausland. Da sollte eine Verlegung der deutschen Tornados an einen Alternativstandort als Option offen auf dem Tisch liegen. Erstaunlicherweise musste über eine entsprechende Zusatzerklärung für das Mandat, eingebracht von der SPD, erst noch gerungen werden. Aus Angst, Ankara könnte den EU-Flüchtlingspakt kündigen, schreckt die Bundesregierung vor jedem klaren Signal zurück. Die Kritik am diktatorischen Gebaren Erdoğans fällt ebenso zaghaft aus wie die Solidarisierung mit türkischen Oppositionellen. … Wer jedoch Erdoğan keine Grenzen seines Handelns aufzeigt, wird ihn nicht zum Einhalten bewegen“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/1w0

+++ Mandatsverlängerung jetzt wichtiger denn je

Deutschlandfunk – Deutschland. Warum sich die Bundeswehr auf keinen Fa
ll aus İncirlik zurückziehen sollte, erklärt der Deutschlandfunk: „Eines sollte nicht vergessen werden: … Es ist eine internationale Mission, keine, die zur Unterstützung der Türkei ins Werk gesetzt wurde. Insofern sollte die deutsche Mitwirkung daran nicht an kritikwürdige Zustände in der Türkei gekoppelt werden. Die Türkei darf nicht in die Lage versetzt werden, durch innenpolitische Maßnahmen die deutsche Fähigkeit, sich an solchen Koalitionen zu beteiligen, zu beeinflussen. Eine Koppelung des Mandats für die Luftwaffe an bestimmte Zustände in der Türkei wäre also ein großer Fehler. Dieser wäre in der gegenwärtigen Lage umso schlimmer, da er in eine Zeit fällt, in der in Washington ein außenpolitischer Lehrling seine ersten Erfahrungen mit solchen Bündnissen macht. … Die Verlängerung des Mandats ist also gerade jetzt ein Gebot der Stunde, auch, weil die Operationen gegen den IS mit einem gewissen Erfolg geführt werden.“ +++
http://www.eurotopics.net/
kurz/1w1

+++++

Warum rechnete niemand mit Trump?

Im Endspurt des US-Wahlkampfs sahen alle nationalen Umfragen Hillary Clinton vorn. Auch viele große Medien prognostizierten, dass die demokratische Kandidatin die Wahl gewinnt. Kommentatoren erörtern, warum Meinungsforscher und Journalisten daneben lagen.
http://www.eurotopics.net/de/169403/warum-rechnete-niemand-mit-trump

+++ Meinungsumfragen sind nur gute Unterhaltung

Kaleva – Finnland. Meinungsumfragen sind selten ernst zu nehmen, meint Kaleva mit Blick auf die US-Wahl: „Das Scheitern der Umfragen in den USA wurde damit erklärt, dass für Trump viele gestimmt haben, die bei den Umfragen nicht ihre Meinung sagen wollten. Sich als Trump-Wähler zu offenbaren, war vielleicht gesellschaftlich weniger akzeptabel als sich als Clinton-Anhänger zu bezeichnen. … 2011 kam in Finnland der Erdrutschsieg der populistischen Partei Die Finnen ebenso überraschend. … Die Misserfolge [der Umfrageinstitute] haben dazu geführt, dass s
ie verschiedene Korrekturfaktoren verwenden, um die Aussagekraft der Umfragen zu verbessern. Manchmal können sie die Genauigkeit der Prognosen erhöhen, sie können aber auch zu einem noch schlechteren Ergebnis führen. … Im besten Fall bieten die Umfragen ein für die Entscheidungsfindung nützliches Stimmungsbild der Bürger. Oft ist aber ihr Unterhaltungswert höher als ihre wirkliche Bedeutung.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/1w2

+++ Journalisten wollten Wahrheit nicht sehen

Le Temps – Schweiz. Unter Journalisten war das Erstaunen über das Ergebnis der US-Wahl groß. Dies liegt an der Parteilichkeit der Medien, analysiert Le Temps: „In einem Land, in dem jedes Lager die Hälfte der Stimmen erhält, schreibt sich die Mehrheit der Medien nur einer Seite zu. … Die Medien behaupten zurecht, für die Demokratie unerlässlich zu sein. Doch wie ist dies mit der Tatsache vereinbar, dass sie nur die Hälfte der Meinungen vertreten? Dieses Ungleichgewicht hat zwei Phänomen
e hervorgebracht: Das eine ist die Abwendung des Publikums von klassischen Informationsquellen, die unweigerlich ihre Kundschaft verlieren. Es informiert sich zunehmend im Internet, das zwar deutlich weniger zuverlässig, dafür aber vielfältiger ist. Das andere ist ein Anstieg des Populismus. Denn das [von jeglichen Zwängen] ‚befreite Wort‘ ist nichts anderes als eine Reaktion auf die Äußerungen des Establishments, das ganze Bevölkerungsgruppen, die sich zum Teil wirtschaftlich und sozial benachteiligt fühlen, kaum Aufmerksamkeit entgegenbringt.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/1w3

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s