Droht Europa ein Religionskrieg?

+++ Frankreich diskutiert über innere Sicherheit
+++ Kippt die Stimmung in Deutschland?
+++ Spaltet der Brexit die Iren erneut?
+++ Kann Clinton sich gegen Trump durchsetzen?
+++ IOC schließt Russland nicht komplett von Rio aus

+++++

Droht Europa ein Religionskrieg?

Keine zwei Wochen nach der Bluttat in Nizza ist Frankreich aufs Neue von einem Terroranschlag erschüttert worden. Zwei Angreifer drangen in der Normandie in eine Kirche ein und ermordeten dort einen Priester. Die IS-Miliz beanspruchte die Tat für sich. Doch einen Religionskrieg in Europa kann sie damit nicht provozieren, glauben Kommentatoren.
http://www.eurotopics.net/de/163309/droht-europa-ein-religionskrieg

+++ Kirchen werden Türen nicht verschließen

Avvenire – Italien. Die Kirche wird die Mission des ermordeten Priesters fortsetzen, versichert die katholische Tageszeitung Avvenire:
„Die offenen Türen unserer Kirchen – durch die die Mörder von Pater Jaques Hamel gekommen sind – stehen im Kontrast zu all den Abriegelungen, Gittern und Mauern, die die Frucht der Angst sind. … In dieser Kirche in der Normandie, wie in vielen anderen in Frankreich und in Europa, wird das Geheimnis einer Welt gehütet, die nicht an Mauern glaubt und sich nicht von der Gewalt verführen lässt. Vielleicht missfällt dieser Teil des Kontinents den Gewalttätigen besonders. … Die Geste des Todes ruft die Christen zu einer erneuten Mission inmitten der Gewalt in Europa auf. Der Traum einer Versöhnung der Gesellschaft muss geträumt werden: Integriert wird, wer am Rande steht, wer sich von der Gemeinschaft ausgeschlossen fühlt und ihr feindselig gegenüber steht. Es ist eine Mission der Versöhnung. Kein leeres Gerede, sondern eine tiefe Notwendigkeit, zu der die Kirche berufen ist. Die Messe von Pater Jacques, die gewaltsam unterbrochen wurde, muss fortgesetzt werden.“ +++
ht
tp://www.avvenire.it

+++ Angst darf uns nicht den Verstand rauben

Večernji list – Kroatien. Mit der Ermordung eines katholischen Priesters hat der Terror der IS-Milizen erneut gezielt Grenzen überschritten, analysiert Večernji list: „In Europa wird ein Krieg der Angst geführt. Unser ‚Lebensstil‘ ist in seinen Grundfesten erschüttert, auch wenn wir uns weigern, darüber zu sprechen. Und das ist genau die Qualität des Terrors, den die islamistischen Extremisten erreichen wollten. Sicherheitsexperten wiederholen dieser Tage landauf landab, dass solche Terroranschläge unvorhersehbar sind und man sich nicht wirklich vor ihnen schützen kann. Das offenbart die Machtlosigkeit unserer tief erschütterten europäischen Gemeinschaft. Aber diese schwindelerregende Angst darf uns nicht die Vernunft rauben. Der geplante, brutale Mord an dem französischen Priester ruft in vielfältiger Weise zum Religionskrieg auf. … Aber wenn wir nun in jedem muslimischen Flüchtling einen p
otentiellen Terroristen sehen, haben die Ideologen des IS leichtes Spiel, diesen Krieg auf dem Boden Europas zu gewinnen.“ +++
http://www.vecernji.hr/

+++ Mit der Unsicherheit leben lernen

La Libre Belgique – Belgien. Der jüngste Terroranschlag zeigt, dass niemand mehr sicher ist, und genau deshalb bleibt uns nichts anderes übrig, als an unseren Werten festzuhalten, meint La Libre Belgique: „Fakt ist: Es können unmöglich alle Kultstätten bewacht werden. … Noch illusorischer ist es, alle sogenannten ’sensiblen‘ Orte identifizieren und schützen zu wollen. Die Reaktion auf die Barbarei beschränkt sich daher nicht auf Sicherheitsmaßnahmen und deren Verschärfung, die notwendig, aber unzureichend sind. Die Antwort besteht darin, dass wir umso stärker unsere Ideen und Werte hochhalten: Wir müssen uns weigern, alle in einen Topf zu werfen, unsere hochheilige Meinungsfreiheit beschneiden zu lassen und einer niederträchtigen Logik zu verfallen, die uns dazu veranlas
sen will, unsere Welt durch das Prisma eines Religionskriegs oder gar eines Kampfs der Kulturen zu betrachten. Ebenso müssen wir verhindern, dass der Terror ein noch schlimmeres und gefährlicheres Übel verbreitet: Spaltung und Zwietracht. Wir müssen einfach weiterleben.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/178

+++ Europäischer Islam muss sich erneuern

ABC – Spanien. Einen Paradigmenwechsel im Anti-Terror-Kampf fordert die konservative Tageszeitung ABC: „Bislang haben wir auf diesen Krieg mit passiven Schutzmechanismen reagiert: Mehr Sicherheitskontrollen, mehr Prävention, mehr Überwachung. Aber wir können ja nicht vor jede Kirche einen Polizisten stellen. … Deshalb ist jetzt der Moment gekommen, um außerordentliche Methoden anzuwenden. … Europäer muslimischen Glaubens müssen sich aktiv einmischen in den Kampf des Guten gegen das Schlechte, der mörderischen Radikalisierung gegen das Leben. Die muslimischen Gemeinden in Europa müssen die Prinzipien der Toleranz un
d Freiheit voll und ganz unterstützen – jene Prinzipien, die ihnen ein angenehmes Leben in Europa ermöglicht haben. Die Mörder von Saint-Étienne-du-Rouvray haben ihre niederträchtige Tat offen in einer Moschee angekündigt, ohne dass sie jemand ernst genommen hätte. Der Islam, zumindest der europäische, braucht eine Grunderneuerung, damit solche Perversionen in seinen Kreisen keinen Platz mehr finden.“ +++
http://www.abc.es

+++++

Frankreich diskutiert über innere Sicherheit

Nach dem Anschlag in Nizza, bei dem der Täter mit einem Lkw in eine Menschenmenge raste und 84 Menschen tötete, stehen Frankreichs Sicherheitskräfte und Politik in der Kritik. Welche Lehren muss das Land aus dem Attentat ziehen?
http://www.eurotopics.net/de/162651/frankreich-diskutiert-ueber-innere-sicherheit

+++ Israels Sicherheitskonzept zum Vorbild nehmen

Neue Zürcher Zeitung – Schweiz. Die Terroranschläge erfordern ein Umdenken beim Thema Sicherheit, meint der Philosoph Carlo Strenger in d
er Neuen Zürcher Zeitung und weiß, von wessen Erkenntnissen Europa profitieren könnte: „Israel lebt seit Jahrzehnten mit dem Terrorismus, und Europa wird von Israels Erfahrung lernen müssen. Es ist unverantwortlich, dass am Grossereignis des 14. Juli die Hauptpromenade in Nizza nicht für den Verkehr gesperrt wurde [sic], was in Israel bei jedem Grossanlass der Fall ist. Leider wird es wohl auch bald in Europa nötig sein, die Eingänge öffentlicher Einrichtungen mit Sicherheitskontrollen auszustatten. Ich weiss: Dies tönt für europäische Ohren bedenklich nach Polizeistaat. Doch obwohl ich gewisse Aspekte der israelischen Politik scharf kritisiere, muss klar gesagt werden, dass Israel trotz seinen ständig auf Hochtouren arbeitenden Sicherheitsdiensten innerhalb der Grenzen von 1967 eine funktionierende, sehr lebendige liberale Demokratie ist.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/179

+++ Bloß nicht Israel kopieren!

Mediapart – Frankreich. Die Politologen Géraldine Casu
tt, Joan Deas und Damien Simonneau warnen in Mediapart hingegen davor, ein Sicherheitskonzept nach dem Vorbild Israels anzuwenden: „Unter dem Vorwand der Kontrolle werden [in Israel] Menschen gedemütigt und getötet. Dieses Regime hält sich ohne langfristige Friedensperspektive aufrecht. Der Rückgriff auf gewalttätige Handlungen [durch Palästinenser] wird zu einer persönlichen oder organisierten Antwort auf diesen politischen Zustand. Die Bedrohung durch Attentate wird hingegen für die israelische Bevölkerung zum Normalzustand. Dieses Sicherheitskonzept zieht kurzfristige taktische Lösungen vor. … Hinsichtlich der französischen Situation von einem israelischen Modell zu sprechen, ist gefährlich – es sei denn, man will unsere Gesellschaft in einem permanenten Kriegszustand halten und auf Sicherheitswahn setzen, ohne eine Reflexion über ehrgeizige und mutige politische Maßnahmen, die notwendig sind, um weitere Terrorangriffe zu vereiteln.“ +++
http://www.eurotopics.n
et/kurz/17b

+++++

Kippt die Stimmung in Deutschland?

In Ansbach hat sich am Sonntag ein Syrer vor einem Musikfestival in die Luft gesprengt und 15 Menschen verletzt. Die Ermittler gehen von einem islamistischen Motiv aus. Der Anschlag erschüttert Deutschland nach dem Angriff in einem Regionalzug und dem Amoklauf in München erneut – und Kommentatoren fragen sich, wie das Land nun mit Flüchtlingen umgehen wird.
http://www.eurotopics.net/de/162894/kippt-die-stimmung-in-deutschland

+++ Härtere Asylregeln bringen nichts

Frankfurter Allgemeine Zeitung – Deutschland. Auch eine Verschärfungen des Asylrechts kann Anschläge, wie die von Würzburg und Ansbach nicht verhindern, urteilt die Frankfurter Allgemeine Zeitung: „Wer Flüchtlinge so aufnimmt, wie das in Deutschland geschieht, muss in Kauf nehmen, dass auch die Konflikte ihrer Länder aufgenommen werden und dass Verbrecher die Freizügigkeit ausnutzen. … In den wiederkehrenden Versuchen, das Asylwesen noch strenger, noch besser, noch schneller zu machen, steckt eine ermüdende deutsche Utopie. Sosehr es auch ‚verbessert‘ wird, das deutsche Asylrecht bleibt ein Einwanderungsrecht dritter Klasse und überfordert damit alle Beteiligten, nicht zuletzt die Angelockten, die wieder gehen müssen. Wer möglichst viele davon wieder loswerden will, hätte sich das früher überlegen müssen.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/17d

+++ Merkel könnte über Terror stolpern

Imerisia – Griechenland. Die Gewalt durch Terroristen in Deutschland kann große politische Konsequenzen nicht nur für das Land haben, fürchtet Imerisia: „Erstens könnte es ein schwerer Schlag gegen Merkel sein, der sie nicht nur daran hindern könnte, für eine vierte Amtszeit zu kandidieren, sondern sogar dazu zwingen, vor der Wahl im September 2017 zurückzutreten. … Zweitens könnte die Alternative für Deutschland (AfD) gestärkt und die Rückkehr der Liberalen von der FDP ins Parlament erleichtert werden – nun als ha
rte rechte Partei, die sich noch stärker von Seehofers CSU und Merkels CDU unterscheidet. Es könnte also eine breite Front der Abschottung entstehen, die nicht nur die Grenzen schließen sondern auch die europäische Integration aus Eis legen will.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/17f

Mehr Meinungen

+++ The Independent – Großbritannien. Willkommenspolitik schützt Deutschland vor Terrorismus +++
http://www.eurotopics.net/kurz/17h

+++++

Spaltet der Brexit die Iren erneut?

Die britische Premierministerin May ist nach Belfast gereist und hat dort versucht, Bürgern die Angst vor einer neuen Grenze zwischen Nordirland und der Republik Irland zu nehmen. Man werde eine praktikable Lösung finden, die ganz Großbritannien und damit auch Nordirland diene, sagte sie. Irische Kommentatoren sind nicht beruhigt.
http://www.eurotopics.net/de/163312/spaltet-der-brexit-die-iren-erneut

+++ Neue Grenze birgt zu viele Risiken

The Irish Independent – Irland. Die Andeutung von Premiermi
nisterin May deutet The Irish Independent als Ankündigung einer Rückkehr zu einer sichtbaren Grenze zwischen Irland und Nordirland – und das gefällt dem Medium gar nicht: „Jegliche Änderung des Status Quo ist voller politischer, sozialer und wirtschaftlicher Risiken. Theresa May erklärte, dass sie sich keine Rückkehr zu den Grenzen in der alten Form wünscht. Doch jede Abweichung von der derzeitigen fließenden und offenen Regelung würde als rückschrittlich betrachtet werden. Jegliche Änderung der Grenze ist heftig umstritten und sollte lediglich dann in Erwägung gezogen werden, wenn die enorme Vielschichtigkeit des Themas berücksichtigt wird. Es wäre anzunehmen gewesen, dass das detaillierte Verhandlungen und Beratungen beinhaltet. Wenn May erklärt, dass es eine Grenze geben wird, deutet das auf einen Positionswechsel hin, der viele Fragen aufwirft, die beantwortet werden müssen.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/17j

+++ Schottisch-irische Union als Antwort auf
Brexit

The Irish Times – Irland. Das Problem einer Grenze zwischen Irland und Nordirland kann allein in einem Staatenbund, bestehend aus Schottland, Nordirland und Irland (SCINI), gelöst werden, meint The Irish Times: „Es hängt davon ab, wie schlimm die Folgen des Brexit sein werden. Im schlimmsten Fall könnte der Widerstand dagegen das bestimmende Thema für Schottland, Nordirland und damit verbunden für die Republik Irland werden. Dieses gemeinsame Interesse könnte das undenkbare nicht nur denkbar, sondern auch überaus attraktiv machen. SCINI könnte die einzige langfristige Lösung für das Problem der nordirischen Doppelidentität darstellen: Der ‚britische‘ Teil dieser Identität war immer schon viel mehr schottisch als englisch. SCINI könnte darüberhinaus die einzige Möglichkeit für Schottland darstellen, Teil der EU zu bleiben. Und für die Republik Irland könnte es keinen anderen Weg geben, um die Wiedereinführung einer inneririschen Grenze zu verhinder
n.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/17k

+++++

Kann Clinton sich gegen Trump durchsetzen?

Hillary Clinton ist zur Präsidentschaftskandidatin der Demokraten ernannt worden. Der Parteitag wurde überschattet von E-Mail-Enthüllungen durch Wikileaks, die zeigen, dass die Parteiführung gezielt Clintons Rivalen Sanders benachteiligt hat. Kommentatoren kritisieren dies und glauben, dass die unpopuläre Kandidatin es schwer haben wird, sich gegen Trump durchzusetzen.
http://www.eurotopics.net/de/158672/kann-clinton-sich-gegen-trump-durchsetzen

+++ Clinton wird hart kämpfen müssen

Pravda – Slowakei. Hillary Clinton wird es schwer haben, die Wahl gegen Donald Trump zu gewinnen, ahnt Pravda: „Die frühere First Lady ist die unbeliebteste demokratische Kandidatin der jüngeren Zeit. Daran ändert auch nichts, dass Trump noch unbeliebter ist. Gründe gibt es viele. Die einen werfen ihr zu große Nähe zum Establishment vor, andere ihren harten außenpolitischen Kurs. … Trump bewegt sich in außenpolitischen Fragen zwar wie ein Elefant im Porzellanladen. Die Amerikaner sind aber der militärischen Einsätze im Ausland müde, die nicht billig sind. Sie wollen, dass sich die USA mehr ihren eigenen Problemen widmen. … Clinton hat ein schweres Finish vor sich, damit sie Recht bekommt mit dem Satz, dem zufolge Trump ’nie einen Schritt ins Oval Office tun wird‘.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/17n

+++ Demokraten zetteln neuen Weltkrieg an

Dnevnik – Slowenien. Die Vorstellung, die die Demokratische Partei abliefert, ist in höchstem Maße undemokratisch und lässt nichts Gutes für eine Präsidentschaft Clinton erahnen, meint Dnevnik: „Der Parteiapparat der Demokraten bootete den Kandidaten aus, der die Unterstützung des Volks hatte und lancierte jene Kandidatin, die die Unterstützung derer hat, die mit Milliarden hantieren. Das Volk, dass die Partei repräsentiert, ist im Namen der Parteidisziplin aufgerufen, Einheit zu zeigen und eine Kandi
datin zu unterstützen, deren Politik im Gegensatz zu seinen Interessen steht. … Und noch etwas: Der Apparat und dessen Spitzenkandidatin machten für die Wikileaks-Enthüllungen einen äußeren Feind verantwortlich. Die E-Mails sollen Russen gestohlen haben, um Trump zu helfen. … Indem die demokratische Spitze aus Trump fast einen russischen Agenten macht, kündigt sie an, welche Politik die USA verfolgen würden, wenn ihre Kandidatin Präsidentin werden würde. Diese Menschen zetteln einen neuen Weltkrieg an. “ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/17o

+++++

IOC schließt Russland nicht komplett von Rio aus

Trotz der Dopingvorwürfe hat das Internationale Olympische Komitee entschieden, nicht das gesamte russische Team von den Olympischen Spielen in Rio auszuschließen. Lediglich die Leichtathleten müssen komplett zu Hause bleiben, über die Athleten anderer Sportarten entscheiden die Fachverbände. Russische Medien freuen sich über das Urteil.
http://www.eurotopics.net/de
/163141/ioc-schliesst-russland-nicht-komplett-von-rio-aus

+++ Moskau hätte Strafe ausgeschlachtet

Nowaja Gaseta – Russland. Der Verzicht auf einen Ausschluss der gesamten russischen Olympiamannschaft ist eine gute Entscheidung, schreibt Wladimir Mozgovoj in der russischen Nowaja Gaseta: „Nur die größten Eiferer und ziemlich engstirnige Menschen konnten annehmen, dass ein Ausschluss russischer Sportler aus der olympischen Bewegung und dem weltweiten Sportsystem insgesamt die Machthaber in Russland dazu bewegen kann, ihre Politik zu ändern. Russlands Führung kann jede Strafe in Form von Isolation zu ihrem Vorteil verdrehen, schlau genug ist sie. Gott sei Dank haben die Teilnehmer der historischen Sitzung in Lausanne wenn nicht Weisheit, dann doch gesunden Menschenverstand bewiesen. Sie haben verstanden, dass ein totaler Ausschluss des sportlichen Russlands nicht jene bestrafen wird, die eine Strafe verdient hätten.“ +++
http://www.novayagazeta.ru/

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Russland, USA veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s