Kippt die Stimmung in Deutschland?

+++ Wird die Türkei zur Diktatur?
+++ IOC schließt Russland nicht komplett von Rio aus
+++ Wird Donald Trump US-Präsident?
+++ Wie über Terror und Amok berichten?

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Kippt die Stimmung in Deutschland?

In Ansbach hat sich am Sonntag ein Syrer vor einem Musikfestival in die Luft gesprengt und 15 Menschen verletzt. Die Ermittler gehen von einem islamistischen Motiv aus. Der Anschlag erschüttert Deutschland nach dem Angriff in einem Regionalzug und dem Amoklauf in München erneut – und Kommentatoren fragen sich, wie das Land nun mit Flüchtlingen umgehen wird.
http://www.eurotopics.net/de/162894/kippt-die-stimmung-in-deutschland

+++ Allein unsere Angst bedroht Europa

Mladá fronta dnes – Tschechien. So nachvollziehbar die Angst ist, die sich in diesen Tagen breit macht – sie stellt die größte Gefahr dar, meint Mladá fronta dnes: „Die Welle d
er terroristischen Attacken trifft uns so unvorbereitet wie die Welle der Flüchtlinge vor einem Jahr. Die erste Reaktion ist ein allgemeines Erschrecken. Angst aber war noch nie ein guter Ratgeber. Die Anschläge in Europa gehen in ihrer Mehrheit auf das Konto Einzelner, nicht auf das von Gruppen. Und auch wenn sie große Töne spucken, sind weder der IS noch Al Qaida allein fähig, das Leben in Europa zu verändern. Sie können nur Schrecken verbreiten und auf frustrierte Seelen warten, die ihrer Propaganda erliegen und Anschläge versuchen. Was Europa verändern könnte, ist allein unsere Angst, ausgenutzt von Populisten. Es würde den Erfolg der Islamisten und Terroristen bestätigen, wenn wir uns beeinflussen ließen und künftig Extremisten wählen.“ +++
http://www.idnes.cz

+++ Feuerprobe für deutsche Demokratie

El Periódico de Catalunya – Spanien. Besorgt, dass die Stimmung in Deutschland nach vier Gewalttaten in einer Woche kippen könnte, zeigt sich El Periódico de Ca
talunya: „Bislang haben nur die Rechtsradikalen und Pegida die Flüchtlinge benutzt, um Merkels Asylpolitik zu kritisieren. Die öffentliche Debatte kreist eher um die Kontrolle von Waffen. Das heißt aber nicht, dass die Angst nicht zur Psychose werden könnte. Die Stimmung darf sich jetzt nicht gegen die Flüchtlinge wenden, die bereits Opfer des Kriegs und der IS-Miliz sind. Das muss für Merkels Regierung oberste Priorität haben. Staat und Gesellschaft in Deutschland (wie in Frankreich) müssen nun eine Feuerprobe bestehen und dem in Europa grassierenden Populismus und Rassismus widerstehen. Wer verhindern will, dass sich in der deutschen Gesellschaft Angst breit macht und das Zusammenleben gefährdet, muss für Information und Transparenz sorgen, den Rechtsstaat stärken und darf nicht vor Populisten und Rassisten einknicken. Die Stärke der deutschen Demokratie kann ein Spiegel sein, in dem sich der Rest Europas betrachtet.“ +++
http://www.elperiodico.com

+++ Nicht alle T
äter in einen Topf werfen

De Standaard – Belgien. Davor, die Gewalttaten dieser Tage über einen Kamm zu scheren, warnt eindringlich De Standaard: „Das eine Extrem sind trainierte und mit einem klaren Schlachtplan entsandte Syrien-Kämpfer, die in festen Gruppen auftreten. Das andere Extrem sind gestörte Individuen, in deren Leben irgendwann die Sicherungen durchbrennen. Dazwischen gibt es alle möglichen Zwischenstufen und Kombinationen. … Die Zunahme verschiedener schwerer Gewalttaten kann eine Gesellschaft zersetzen. Mit jedem Anschlag oder jedem schockierenden Angriff wird es schwieriger, die Unterschiede und Abstufungen wahrzunehmen. … Doch mangelnde Differenzierung bringt uns einer Lösung nicht näher. Im Kampf gegen den islamistischen Terror hilft es nicht, wenn man ihm auch noch psychische Entgleisungen dazu rechnet.“ +++
http://www.standaard.be

+++ Berlin wird seine Asylpolitik verschärfen

Pravda – Slowakei. Dass Deutschland nach den Ereignissen der vergangene
n Tage nicht umhin kommen wird, seine Asylpolitik zu verschärfen, glaubt Pravda: „Auch wenn die Politiker an die Ratio appellieren – die vielen Anschläge kamen jetzt so dicht aufeinander, dass die Menschen aufhören zu unterscheiden, was das Werk eines Amokläufers war und was auf das Konto von Islamisten ging. Die Leute haben schlichtweg Angst. Und das verändert ihre Haltung zu den Migranten. Zumal die Behörden die Information haben, dass sich unter den Flüchtlingen 410 mögliche Terroristen befinden könnten. Das alles erhöht den Druck, die liberale Asylpolitik zu überdenken. Radikale Änderungen werden zwar nur schwer durchsetzbar sein. Aber ignorieren kann die Politik die wachsende Nervosität der Öffentlichkeit nicht mehr.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/16x

+++ Falsche Flüchtlinge von Europa fernhalten

Super Express – Polen. Unmissverständlich formuliert schließlich die Boulevardzeitung Super Express ihre Forderung: „Man muss so schnell wie möglich
den Zustrom der sogenannten Flüchtlinge aus Syrien stoppen. Praktisch stammen diese Immigranten meist aus anderen arabischen Ländern, kommen aus Lagern in der Türkei und wollen der Armut entfliehen. Puuh! Zum Glück regiert derzeit in Polen nicht mehr die PO. … Derzeit wirkt Polen in dieser Hinsicht noch wie eine Oase des Friedens. So war es während des Nato-Gipfels. Und so wird es hoffentlich auch während der Weltjugendtage sein, die gerade beginnen. Letztlich werden wir Polen aber noch von einer anderen Art des Terrors bedroht: und zwar nicht von der IS-Miliz, sondern von einem Staat namens Russland und seinem grausamen Herrscher Putin.“ +++
http://www.se.pl/

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Wird die Türkei zur Diktatur?

Nach dem gescheiterten Putschversuch und zehntausenden Verhaftungen und Suspendierungen in der Türkei hat Präsident Erdoğan den Ausnahmezustand ausgerufen. Weitere Grundrechte werden damit eingeschränkt. Die Türkei wird zur Diktatur und muss von der EU überwacht werden,
fordern einige Kommentatoren. Andere halten solche Reaktionen aus westlichen Ländern für übertrieben.
http://www.eurotopics.net/de/162735/wird-die-tuerkei-zur-diktatur

+++ EU muss Ankara zu Transparenz zwingen

El País – Spanien. Erdoğans Vorgehen nach dem Putschversuch ist unverhältnismäßig brutal und ein Angriff auf die Freiheit der Türken, findet der spanische Richter Baltasar Garzón und fordert in El País Konsequenzen seitens der EU: „Wir haben kaum Informationen und müssen unbedingt herausfinden, was in diesem Land passiert, wo die Regierung keinerlei Transparenz zulässt. … Europa muss die Türkei dazu zwingen, die Wahrheit offen zu legen. Wir müssen den Weg freimachen für eine internationale Forschungskommission, denn wir müssen der türkischen Bevölkerung helfen, ihre Freiheit und ihre Grundrechte zurückzuerobern, die schwer bedroht sind, fürchte ich. Nur eine strenge und effektive Überwachung seitens europäischer Institutionen und der Zivilgesellscha
ft können die Folgen dieses erschreckenden, zweiten Putsches mildern.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/16y

+++ Noch leben wir nicht in einer Diktatur

Hürriyet Daily News – Türkei. Die Berichterstattung in den westliche Medien nach dem gescheiterten Putschversuch in der Türkei ist unausgewogen und Erdoğan-feindlich, ärgert sich Kolumnistin Barçın Yinanç in der liberalen Hürriyet Daily News: „Seit dem 15. Juli scheinen westliche Medien den Fakt unterschätzt zu haben, dass die türkische Nation einen Demokratie-Test bestanden hat, indem sie einen Putschversuch stoppte. … Ich bestreite nicht, zu denen zu gehören, die seit dem ersten Tag nach dem Putsch vor dem Risiko warnten, dass Erdoğan die Chance nutzen wird, um seine autoritäre Herrschaft zu festigen. … Für einige europäische Journalisten und Kommentatoren ist das jedoch kein Verdacht, sondern schon Realität. Ein ausländischer Kollege schrieb mir gar ‚viel Glück in dieser Diktatur‘. Die Richtun
g in die sich die Türkei entwickelt, mag ungewiss sein, doch das letzte Wort ist noch nicht gesprochen und die Türkei ist noch keine Diktatur.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/16z

+++ Der Machtkampf eskaliert

T24 – Türkei. Was sich momentan in der Türkei abspielt, ist ein brutaler Machtkampf, urteilt das liberale Onlineportal T24: „Was wir erleben ist kein Kampf um Demokratie. Es ist ein Konflikt zwischen dem politischen Islam (AKP) und dem Sekten-Islam (die Gülen-Bewegung). Und egal welche Seite gewinnt, ihr Ergebnis wird nicht Demokratie sein. Was passiert, ist keine Demokratisierung, sondern eine Operation zur Ausschaltung der schwächeren Seite (Gülen) durch die stärkere Seite (Erdoğan) unter dem Vorwand des Putsches. … Die Türkei wird seit ihrer Gründung von der Mehrheit der sunnitischen Türken regiert. … Den anderen wurden Grundrechte und Freiheiten vorenthalten. Diese Situation hat sich unter der AKP-Regierung noch verschlimmert. … Die Gülen-Bewegung
war der kleinere Partner dieser verwurzelten ‚Sunnitisierungs-Operation‘. Sie war einer ihrer Motoren und Moderatoren. Der Konflikt brach aus, als sie übermäßig erstarkten und versuchten, der AKP die Macht aus den Händen zu entreißen.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/170

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IOC schließt Russland nicht komplett von Rio aus

Trotz der Dopingvorwürfe hat das Internationale Olympische Komitee entschieden, nicht das gesamte russische Team von den Olympischen Spielen in Rio auszuschließen. Lediglich die Leichtathleten dürfen nicht starten, wie vergangene Woche beschlossen wurde. Während einige Kommentatoren die Entscheidung loben, sind andere empört darüber.
http://www.eurotopics.net/de/163141/ioc-schliesst-russland-nicht-komplett-von-rio-aus

+++ Anti-Doping-Kampf jahrelang verpennt

La Libre Belgique – Belgien. Das IOC hätte viel früher aktiv werden müssen, findet La Libre Belgique: „Die Fachverbände sind nun aufgerufen, von Fall zu Fall zu entscheid
en. Und das müssen sie innerhalb einer unmöglichen Frist tun. Zudem dürfen russische Athleten, die in der Vergangenheit sanktioniert wurden, ihre Strafe jedoch verbüßt haben, nicht mitreisen. Wohingegen Sportler anderer Nationalitäten in der gleichen Situation antreten können. Das alles ist schwer zu akzeptieren. Der wirkliche Skandal ist jedoch, dass man die Lage, deren Ausmaß und Schwere seit Jahren bekannt sind, sich hat verschlimmern lassen. Denn das Risiko ist weiterhin groß, dass das institutionalisierte Doping die Spiele von Rio überlebt. In Russland wie auch andernorts.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/171

+++ Komplettausschluss wäre gerechtfertigt

Eesti Päevaleht – Estland. Die Entscheidung des IOC, auf den kompletten Ausschluss russischer Athleten zu verzichten, kann Eesti Päevaleht nicht verstehen: „Eigentlich ist der Schritt, Russland wegen der Dopingprobleme von Olympia auszuschließen, gar nicht so unerhört, wie es im ersten Moment scheint. Russla
nd ist nicht das einzige Land, dessen Sportler einiger Disziplinen zuhause bleiben müssen. Im November beschloss der Internationale Verband für Gewichtheben, die komplette bulgarische Mannschaft von der Olympiade fernzuhalten, nun droht das gleiche Schicksal außer Russland auch noch den Mannschaften von Belarus und Kasachstan. Dass saubere Sportstars wie [die russische Stabhochspringerin] Jelena Issinbajeva zuhause bleiben müssen, ist schade. Aber es ist auch schade, dass Issinbajeva und viele andere Russen nicht verstehen, dass sie vor allem Opfer ihres eigenen Staats sind und nicht einer Verschwörung gegen Russland.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/172

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Wird Donald Trump US-Präsident?

Hillary Clinton gegen Donald Trump: Das ist die Ausgangslage im Kampf um die US-Präsidentschaft. Einige Kommentatoren sehen nur eine Chance für die Demokraten, wenn sie geschlossen auftreten. Für andere ist ein Präsident Trump kaum mehr aufzuhalten.
http://www.eurotopics.net/de
/158672/wird-donald-trump-us-praesident

+++ Demokraten können nur geeint siegen

The Guardian – Großbritannien. Gehackte und von der Enthüllungsplattform Wikileaks veröffentlichte E-Mails der Demokraten haben gezeigt, dass die Parteiführung im Vorwahlkampf auf der Seite Hillary Clintons stand. Trotz des Eklats sollten sich die Unterstützer ihres Rivalen Bernie Sanders nun hinter Clinton stellen, fordert The Guardian: „Die Republikaner nutzen die veröffentlichten E-Mails, um zu beweisen, dass die Führung der Demokraten korrupt und intrigant sei. … Wir wissen nicht, was noch alles wann veröffentlicht werden wird. Doch man kann davon ausgehen, dass Zeitpunkt sowie Art und Weise so gewählt werden, dass den Demokraten der größtmögliche Schaden zugefügt wird. Einige Sanders-Delegierte haben diesen bereits ausgepfiffen, weil er nun Clinton unterstützt. Das sind gefährliche Stimmungen. Beide Seiten müssen sich vor Augen halten, dass eine Präsidentschaft von Donald Trum
p viel schlimmer wäre als die Wahl des falschen Demokraten. Sie müssen sich beruhigen und zusammen vorangehen.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/173

+++ Trump kann kaum einer stoppen, warnt Michael Moore

Huffington Post Italia – Italien. In einem offenen Brief erklärt Filmregisseur und Bernie-Sanders-Anhänger Michael Moore, warum Donald Trump die Präsidentschaftswahl gewinnen wird. Den Brief, den er auf seiner Webseite veröffentlicht hat, gibt auch die italienische Huffington Post wieder: „Bei den meisten Wahlen ist es schwer, eine Beteiligung von 50 Prozent zu erreichen. Genau das ist unser Problem im November: Wer wird die besser motivierten, die überzeugteren Wähler haben? Ihr kennt die Antwort auf diese Frage. Wer ist der Kandidat mit den aufgebrachteren Anhängern? Welche wild gewordenen Fans werden morgens um fünf Uhr am Wahltag aufstehen und die Menschen den ganzen Tag antreiben, bis zur Schließung der Wahllokale, um sicherzugehen, dass alle Toms, Dicks und H
arrys (und Bob und Joe und Billy Bob und Billy Joe und Billy Bob Joe) ihre Stimme abgegeben haben? … Macht euch keine Illusionen: Weder überzeugende Fernsehspots von Hillary noch Niederlagen von Trump in Debatten werden seine unwiderstehliche Anziehungskraft schmälern.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/174

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Wie über Terror und Amok berichten?

Medien haben am Freitagabend trotz unklarer Nachrichtenlage intensiv über den Amoklauf in München berichtet. Gleichzeitig verbreiteten sich über Twitter und Facebook zahlreiche Falschmeldungen. Die Verantwortung der traditionellen Medien wird in Zukunft noch größer werden, sind sich Kommentatoren einig.
http://www.eurotopics.net/de/163139/wie-ueber-terror-und-amok-berichten

+++ Europa wird immer anfälliger für Gewalt

Göteborgs-Posten – Schweden. Publizistische Zurückhaltung was die Herkunft der Täter betrifft ist fehl am Platz, meint Göteborgs-Posten: „Zumindest einige schwedische Zeitungen haben in den Berichten
über die Taten jeweils den ethnischen Hintergrund der Täter genannt. Ist das relevant? Ja, denn viele dieser Taten sind schwer begreiflich, wenn man nicht weiß, wer der Täter war, und dessen selbst empfundenes soziales Außenseiterdasein nicht versteht. Dass die Motive und Erklärungen variieren und komplex sind, ändert daran nichts. Es ist weithin bekannt, dass soziologische, ideologische und individuelle psychologische Faktoren oft zusammenwirken. Wahnsinnstaten wird es immer geben. Aber Europas Politiker müssen auch mit einer Situation umgehen, in der die Zahl von Gewalttaten aufgrund zunehmender sozialer Ausgrenzung und wachsender ideologischer Konflikte markant anzusteigen droht.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/175

+++ Medien nicht zur Waffe von Terroristen machen

Público – Portugal. Eine wachsame und kritische Berichterstattung ist in Zeiten der Panik mehr denn je von Nöten, mahnt Público: „Zu einem Zeitpunkt, da man in Europa und der Welt bereits weiß, das
s sich die Welle von Terroranschlägen, die vom IS geplant oder inspiriert werden, fortsetzen wird und dass jeder dieser Anschläge die größtmögliche Berichterstattung zum Ziel hat (nur so funktioniert Terrorismus), ist besondere Sorgfalt nötig. Nicht nur was die Art und Weise der Berichterstattung betrifft, sondern auch bei der unmittelbaren Einordnung jedes Falls. Ohne die Informationsfreiheit infrage zu stellen, muss man sich darüber im Klaren sein, dass Medien ohne jegliche Kriterien oder Ethik eine Waffe sind, die den Terroristen nutzt. Der Fall von München hat bestehende Klischees über den Haufen geworfen. Bedauerlicherweise wird es noch weitere Fälle geben – deshalb müssen wir wachsam bleiben.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/177

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