Trauer und Angst nach Amoklauf in München

+++ Wie über Terror und Amok berichten?
+++ IOC schließt Russland nicht komplett von Rio aus
+++ Frankreich nach Terror in Nizza
+++ Reflexionen zur Zukunft Europas
+++ Verschärft Rumänien sein Homoehe-Verbot?

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Trauer und Angst nach Amoklauf in München

Der Amoklauf in einem Einkaufszentrum in München hat weltweit die mediale Aufmerksamkeit auf sich gezogen, weil stundenlang unklar war, ob es sich um einen Terroranschlag handelt. Kommentatoren zeigen Verständnis dafür, dass die Nerven der Menschen blank liegen und blicken auch auf die Biographie des Täters.
http://www.eurotopics.net/de/163140/trauer-und-angst-nach-amoklauf-in-muenchen

+++ Beklommenheit macht sich breit

Právo – Tschechien. Die Massaker der letzten Zeit folgen einander in einem solchen Tempo, dass man sich über die extrem angespannte Atmosphäre in der Gesellschaft
nicht wundern muss, meint Právo: „In immer kürzeren Abständen wird das Gefühl der Sicherheit auf unserem bislang relativ ruhigen Kontinent erschüttert. Die Menschen sind beunruhigt und es ist ihnen gleich, in welcher Form die Verbrechen in die Kriminalstatistik eingehen, als Amoklauf oder als Terroranschlag. Zumal IS-Anhänger das Münchner Attentat bejubelten. … Die häufigste Frage in den sozialen Netzen ist, was noch alles geschehen müsse, damit sich die Politik zu entschiedenen Maßnahmen durchringt, um die Sicherheit der Bürger zu garantieren. … Worte, wonach auch wir uns leider an solche Ereignisse gewöhnen müssen, bringen die Toten nicht wieder zurück. Sie verstärken nur die Angst, die sich in unsere Köpfe eingenistet hat.“ +++
http://www.pravo.cz

+++ Die wichtigen Fragen werden ausgeklammert

NRC Handelsblad – Niederlande. Deutschland vermeidet es nach dem Amoklauf in München, sich mit der realen Terror-Bedrohung auseinanderzusetzen, kritisiert das NRC
Handelsblad: „Die wichtigen Fragen werden nicht gestellt – oder noch nicht. Auch die nach der Effektivität der Polizei. Die Polizei wurde am Wochenende breit gelobt für ihre Arbeit, auch wenn sie am Freitagabend total verwirrt war. … Die schmerzhafte Frage bleibt, was die Polizei hätte tun können, wenn es doch ein Anschlag von einem gut trainierten Terrorkommando gewesen wäre. … Stundenlang lebte Deutschland in der Angst, dass das Land nun einen Terroranschlag erlebt, so wie Frankreich und Belgien zuvor. Als deutlich wurde, dass das nicht der Fall war, wich die politische Spannung sofort. Es blieb bei einer Tragödie, aber Kanzlerin Merkel musste sich nicht mehr verteidigen. Sie konnte sich als tröstende Mutter des Vaterlandes präsentieren. Doch der ‚Elefant bleibt im Raum´. … Die positive Stimmung, mit der vor einem Jahr Flüchtlinge in München empfangen wurden, ist seit den massiven sexuellen Übergriffen der Silvesternacht verflogen.“ +++
http://www.nrcmedia
.nl

+++ Vorschnelle Verurteilungen und Hetze

Kurier – Österreich. Der Täter war ein 18-jähriger Münchner, er selbst in Deutschland geboren, seine Eltern Iraner. Er befand sich in psychatrischer Behandlung. Erschüttert über die Hetze in den sozialen Netzwerken zeigt sich der Kurier: „Was … nachdenklich stimmen muss, sind die Schuldzuweisungen, die in den sozialen Medien umgingen als es noch keinen einzigen Hinweis auf den Täter gab, außer, dass er ‚Deutsch-Iraner‘ sei. … ‚Danke, Angela!‘ … war noch eine der harmloseren Varianten, die auf deutschen und heimischen Accounts gepostet wurden. Die Polizei legte noch in der Massaker-Nacht demonstrativ Wert darauf, dass der Deutsch-Iraner ‚bereits länger als zwei Jahre‘ im Land lebte. Die Botschaft, die hier unausgesprochen deutlich gemacht werden sollte: Was immer hinter dieser Wahnsinnstat steckt, der Täter kam nicht als Flüchtling nach Deutschland – und schon gar nicht mit der großen Welle im V
orjahr.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/16o

+++ Ein gescheiterter, trauriger Mensch

Zeit Online – Deutschland. Eine Auseinandersetzung auch mit der Biographie des Täters empfiehlt nach der Bluttat Zeit Online: „Auch die besten Präventionsmaßnahmen – machen wir uns nichts vor – werden nicht alle Jugendlichen und noch weniger die Erwachsenen erreichen. Trotzdem sind sie das Richtige: Sie zielen darauf ab, das Leben für alle besser zu machen: ein Bewusstsein für Mobbing schaffen, Hilfe anbieten, wenn jemand in einer Krise feststeckt, die Krise überhaupt zu sehen und eventuell die Drohungen, die ein potentieller Amokläufer vorher schon durchsickern lässt, zu hören. Mitgefühl? Haben wir natürlich vor allem für die Opfer, ihre Freunde und Familien und all jene, die das Massaker mit ansehen mussten. Es lohnt sich aber trotz der Monstrosität einer solchen Tat, auch den Täter zu bemitleiden. Weil ihm niemand helfen konnte einerseits. Andererseits aber auch um allen pot
entiellen Nachahmern zu zeigen: Hier ist ein gescheiterter, trauriger Mensch, kein Superheld, kein cooler Rächer in eigener Sache. Sondern einer, der vielleicht ein gutes Leben hätte haben können. “ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/16p

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Wie über Terror und Amok berichten?

Medien haben am Freitagabend trotz unklarer Nachrichtenlage intensiv über den Amoklauf berichtet. Gleichzeitig verbreiteten sich über Twitter und Facebook zahlreiche Falschmeldungen. Die traditionellen Medien haben bei solchen Ereignissen eine hohe Verantwortung, schreiben Kommentatoren und fordern, nicht denjenigen das Feld zu überlassen, die auf den sozialen Netzwerken Gerüchte verbreiten.
http://www.eurotopics.net/de/163139/wie-ueber-terror-und-amok-berichten

+++ Nicht Twitter und Facebook das Feld überlassen

Die Welt – Deutschland. Die Medien ernten Kritik, weil sie trotz dürftiger Faktenlage nach dem Amoklauf in München stundenlang berichteten. Warum das dennoch richtig ist, erklärt d
ie Tageszeitung die Welt: „Es ist nicht Aufgabe der Medien, zu schweigen, bis das letzte Detail einer Sache geklärt ist, es ist Aufgabe der Medien zu berichten, gerade dann, wenn eine Lage verworren ist. Mit aller Vorsicht, mit aller Zurückhaltung, versteht sich. … Was wäre denn die Alternative? Nichts zu schreiben? Nicht zu berichten? Den Gerüchteverbreitern bei Twitter und Facebook, in Blogs und Foren das Feld zu überlassen? … Nein, es ist richtig, wenn professionelle Medien diesem Feld nicht fernbleiben. … Es ist eben auch geboten zu sagen, was man nicht weiß, auch das gehört zu einer seriösen Berichterstattung. Das haben am Freitagabend fast alle Medien so gehalten. Genau das unterscheidet sie von dem, was in den sogenannten sozialen Medien im Sekundentakt passierte.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/16q

+++ Zirkus in den sozialen Netzwerken ist gefährlich

Avvenire – Italien. Vor allem die Akteure in den sozialen Netzwerke haben das Blutbad von München so
begleitet, dass sie damit Terroristen in die Hände spielen, klagt Avvenire: „Mit der dauerhaften Wiederholung der Schüsse des Attentäters hat man unbewusst der terroristischen Propaganda einen großen Gefallen getan. … Und es waren überwiegend eben nicht die Journalisten, die Lügen, vermeintliche Nachrichten, manipulierte Videos und Fotos in Umlauf brachten. Es waren vor allem die vielen Teilnehmer des großen Netzwerkspiels der Do-it-yourself-Information. Diesem Zirkus muss eine Ende bereitet werden. Unsere Zivilgesellschaft benötigt ausnahmslos und mehr denn je Achtsamkeit, Entschlossenheit und einen kühlen Kopf. Nur so können wir weitere Terror-Bedrohungen bekämpfen. … Es muss ein neues Kapitel geschrieben werden und eine entscheidende Rolle spielen dabei wir Journalisten.“ +++
http://www.avvenire.it

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IOC schließt Russland nicht komplett von Rio aus

Trotz der Dopingvorwürfe hat das Internationale Olympische Komitee entschieden, nicht das gesamte russisc
he Team von den Olympischen Spielen in Rio auszuschließen. Lediglich die Leichtathleten dürfen nicht starten, wie vergangene Woche beschlossen wurde. Während einige Kommentatoren die Entscheidung loben, sind andere empört darüber.
http://www.eurotopics.net/de/163141/ioc-schliesst-russland-nicht-komplett-von-rio-aus

+++ Verrat an olympischen Prinzipien

De Volkskrant – Niederlande. Das IOC mit seinem Chef Thomas Bach duldet Staatsdoping, urteilt De Volkskrant: „Bach verhindert mit diesem zynischen Pokerspiel, dass der russische Doping-Skandal das IOC spaltet. Sommerspiele ohne Russland hätten zu Boykotten wie in den 70er und 80er Jahren führen können. Das IOC fühlte auch den Druck der internationalen Sportverbände, von denen einige ein inniges Band mit Russland haben. Das Land kann sich nichts mehr erlauben, sagt das IOC streng. Aber das Gegenteil scheint bestätigt zu sein. Der Paria des internationalen Sports darf also in Rio stolz hinter der russischen Flagge hermarsch
ieren. … Mit seinem unmöglichen Spagat sah Bach offenbar nicht, dass er das IOC zum zahnlosen Tiger macht, der vor einer Weltmacht in die Knie geht. Damit verrät das IOC indirekt das olympische Prinzip vom ehrlichen und sauberen Sport. Die Spiele von Rio sind von vornherein beschmutzt.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/16r

+++ Eine feige Lösung

Neue Zürcher Zeitung – Schweiz. Mit dem Entscheid, die russischen Sportler bei Olympia starten zu lassen, zeigt sich das Internationale Olympische Komitee von seiner schwachen Seite, meint die Neue Zürcher Zeitung: „[D]as IOK hat die Chance nicht genutzt, sich als starke Institution zu profilieren, die das grosse Ganze im Auge behält und daher schwere Verstösse gegen die Integrität des olympischen Sports scharf ahndet. Die IOK-Exekutive hat viel mehr nach einer feigen Lösung gegriffen, die darin besteht, die Verantwortung nach unten zu delegieren. Es ist nun an den internationalen Sportverbänden, die (sauberen) russischen A
thleten zu benennen, welche in Rio starten dürfen.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/16s

+++ Kollektivstrafe wäre unfair und unklug gewesen

The Independent – Großbritannien. Russland kann sich nach der Entscheidung des IOC nicht so leicht beleidigt ins Eck stellen, lobt The Independent: „Bei den Olympischen Spielen geht es und ging es stets um das Abschneiden des Einzelnen – genau so sehr wie oder sogar noch mehr als um das Abschneiden eines Landes, wie auch immer es von außen aussehen mag. Russland auszuschließen, hätte ein Bruch mit diesem Ideal bedeuten können. … Nach dem Beschluss des IOC wird sich Russland Fragen stellen müssen, viele davon werden nicht gerade angenehm sein. Einige Athleten des Landes werden immer noch Gründe haben, sich benachteiligt zu fühlen. Doch nun ist die Chance Gott sei Dank geringer, dass Russland grollend davonzieht und sich fragt, ob es sich tatsächlich auszahlt, sich an internationale Vorgaben zu halten, weil bei ihren Athleten a
ndere Maßstäbe angelegt werden als beim Rest der Welt.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/16t

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Frankreich nach Terror in Nizza

Laut der französischen Staatsanwaltschaft hat der Attentäter von Nizza seine Tat monatelang geplant, fünf mutmaßliche Komplizen befinden sich in Untersuchungshaft. Der 31-jährige Tunesier war am französischen Nationalfeiertag mit einem Lkw in eine Menschenmenge gerast und hatte 84 Menschen in den Tod gerissen. Welche Lehren muss die Politik aus dem Attentat ziehen?
http://www.eurotopics.net/de/162651/frankreich-nach-terror-in-nizza

+++ Paris sollte lieber gute Innenpolitik machen

Le Monde – Frankreich. Als Reaktion auf den Terroranschlag in Nizza hat Präsident François Hollande eine Intensivierung der Luftangriffe auf dschihadistische Stellungen in Syrien, Irak und Mali angekündigt. Frankreich sollte sich stärker auf seine internen Probleme konzentrieren, rät die Historikerin Chloé Maurel in Le Monde: „Es ist nicht Sache Frankrei
chs, als Weltpolizei aufzutreten. Seit mehr als 70 Jahren existiert eine internationale Organisation, die dazu geschaffen wurde, derartige Fehlentwicklungen zu verhindern: die Vereinten Nationen. … Anstatt immense Summen für Rüstung und tödliche Angriffe im Ausland auszugeben, sollte Frankreich sein Geld lieber in staatliche Leistungen wie etwa Gesundheit, Bildung, Kultur und Abbau der Arbeitslosigkeit stecken. … Dies würde die Brüche innerhalb der Gesellschaft, das Ausgeschlossenheitsgefühl vieler Franzosen sowie die Frustration und die Bitterkeit mindern, die viele junge Menschen dazu treibt, sich in islamistische Radikalisierung zu flüchten, und andere dazu veranlasst, fremdenfeindliche Reflexe zu entwickeln.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/16u

+++ Franzosen vertrauen ihrem Staat nicht mehr

Corriere della Sera – Italien. Die Debatte über Sicherheitslücken vor dem Anschlag am Nationalfeiertag wird lauter. Eine Polizistin aus Nizza ist laut eigener Aussage aufge
fordert worden, ihren Bericht über das Polizeiaufgebot am Nationalfeiertag zu ändern und Videos zu löschen. Die Franzosen sind dabei, ihren Glauben an den Staat gänzlich zu verlieren, beobachtet Corriere della Sera: „Das Blutbad von Nizza markiert ein Davor und ein Danach in der kollektiven Sensibilität gegenüber dem Terrorismus und seiner inländischen sowie ausländischen Ursachen. Die Franzosen erleben die Krise des Staats, an den sie immer geglaubt haben, auf den sie stolz waren, dem sie sich anvertraut haben. … Sie sehen heute einen Staat, der Sozialleistungen kürzt, der die gewohnte Effizienz eingebüßt hat, der von täglichen Bedrohungen keinen Schutz mehr bietet. … Für die Franzosen war der schützende Staat immer angenehm allgegenwärtig, er stand gar über anderen Werten. Wenn diese Gewissheit bröckelt, fühlen die Franzosen sich verloren.“ +++
http://www.corriere.it

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Reflexionen zur Zukunft Europas

Abschottung als Reaktion auf die Flucht hundertt
ausender Flüchtlinge, hohe Arbeitslosigkeit und Schulden, Aufwind für rechtsradikale Parteien und Bewegungen. Europas Integration gerät ins Stocken. Scheitert das große Friedensprojekt?
http://www.eurotopics.net/de/153868/reflexionen-zur-zukunft-europas

+++ Gebt dem Volk die Macht zurück, verlangt Emmanuel-Juste Duits

Causeur – Frankreich. Politische Entscheidungen in Europa müssen wieder Sache des Volkes werden, fordert der Autor Emmanuel-Juste Duits auf dem Debattenportal Causeur: „Die EU steht am Scheideweg: Entweder sie setzt ihre Flucht nach vorn fort, in Richtung Machtenteignung der Bürger zu Gunsten von Experten, die fähig sind, sich in immer komplexeren und undurchsichtigeren Strukturen zurechtzufinden; oder die Entscheidungen werden mittels neuer Mechanismen wieder an die Völker Europas übergeben. Es geht also darum, das fehlende Glied in der Kette zu schaffen, nämlich ein echtes demokratisches Debatteninstrument, das es den Bürgern endlich ermöglicht, vernu
nftgeleitete Entscheidungen zu treffen. Solche wirksamen Debattenmethoden wurden bereits entwickelt: etwa das Deliberatorium-Experiment in den USA sowie die Konsenskonferenzen. Wenn es uns nicht gelingt, dieses neue methodische und erhellende Debatteninstrument hervorzubringen, können wir uns vom demokratischen Ideal – der Macht des Volkes für das Volk – verabschieden und werden eine unvorstellbare Regression erleben, die die Macht in die Hände dieser neuen Philosophiekönige legt, welche die Experten und Juristen der europäischen Institutionen verkörpern.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/16v

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Verschärft Rumänien sein Homoehe-Verbot?

In Rumänien sind gleichgeschlechtliche Ehen per Gesetz untersagt. Dass dieses Verbot sogar in der Verfassung verankert werden soll, fordern drei Millionen Rumänen in einer Petition, die eine Kirchenorganisation initiiert hat. Nun muss das Parlament entscheiden, ob es in dieser Frage ein Referendum geben soll. So begleitet die rumä
nische Presse die Debatte:
http://www.eurotopics.net/de/163058/verschaerft-rumaenien-sein-homoehe-verbot

+++ Petition spiegelt soziale Probleme wider

Voxpublica – Rumänien. Mit ihrer Unterschrift für das Referendum bringen die Menschen ihren Unmut über soziale Probleme zum Ausdruck, glaubt Politikexperte Vladimir Bortun auf dem Blogportal Voxpublica: „Vermutlich leiden diese drei Millionen Menschen an ernsthaften Problemen, doch der Fakt, dass sie eine Initiative unterzeichnet haben, die sozial-wirtschaftlich völlig irrelevant für sie ist, beweist nicht nur den sozialen Konservatismus eines bedeutenden Teils der Bevölkerung, sondern auch das Fehlen einer sozialen Bewegung oder politischen Kraft, die gegen Armut, Ungleichheit und Perspektivlosigkeit in diesem Land kämpft. Die ‚Koalition für die Familie‘ [Organisatoren der Petition] profitiert damit von der Unzufriedenheit der Bevölkerung – einer Unzufriedenheit, die nun in eine reaktionäre Haltung gegenüber eine
r Gruppe umschlägt, die gesellschaftlich eh bereits marginalisiert ist.“ +++
http://www.eurotopics.net/kurz/16w

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